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Mitglieder des Innovationsnetzwerks auf der Ideen-Expo 2009Viele Mitglieder des Innovationsnetzwerks Niedersachsen sind mit Exponaten auf der Ideen-Expo 2009 vertreten. Hier eine Auswahl aus den mehr als 400 Stationen auf der Technikschau. Quelle: http://www.ideenexpo.de/veranstaltungen/exponate.phpMikrobiologie-Experimentierstation biologischer AnbauLeuphana Universität Lüneburg | Themenwelt: "Energie" | Stand: E407Eine Mikrobiologie-Experimentierstation baut die Universität Lüneburg auf: Dort wird mit einer Versuchskläranlage die Abbaubarkeit von Substanzen erklärt. Durch Proben aus dem Belebtschlamm werden die beteiligten Mikroorganismen im Mikroskop sichtbar gemacht. Außerdem ist der Abbau von Betacarotin in der Kläranlage zu erkennen und kann im Zusammenhang mit den beteiligten Prozessen diskutiert werden. Spürnase Laser: Überprüfung der WasserqualitätLaser-Laboratorium Göttingen e.V. | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P520Ein einfacher Händewaschtest macht es deutlich: Die Erfassung kleinster Konzentrationen organischer Bestandteile im Wasser hat große Bedeutung für die Wasserqualität. Mit dem Laser des Laser-Laboratoriums Göttingen können viele unerwünschte oder gar giftige Substanzen im Wasser nachgewiesen werden. Dies ist sowohl in Gewässern als auch im Leitungswasser möglich. Der Laser strahlt ein für den Menschen unsichtbares ultraviolettes Licht ab und wird durch eine Glasfaser direkt ins Wasser geleitet. Das Laserlicht regt die Schadstoffe im Wasser zum Leuchten an. Das ausgesendete Licht wird in das Analysengerät zurückgeleitet und in seine Farben beziehungsweise nach Wellenlänge zerlegt. Durch einen Sensor wird die entsprechende Lichtmenge für jede Farbe bestimmt. Anhand des so erhaltenen Lichtspektrums kann die Schadstoffart identifizieren werden. StudienberatungFachhochschule Hannover - Fakultät II: Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik | Themenwelt: "Energie" | Stand: E421Am Stand der Studienberatung der Fachhochschule Hannover soll von den daneben gezeigten Exponaten aus den Fakultäten für Elektrotechnik, Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik die Brücke zu unterschiedlichen Studiengängen und Berufsperspektiven geschlagen werden. Auf einem Monitor wird ein Image-Film über das Studium an der Fachhochschule Hannover gezeigt. Im Test: Die Leistung der unterschiedlichen BatterienEnergie-Forschungszentrum Niedersachsen | Themenwelt: "Energie" | Stand: E414Wie lange lebt eine Batterie? Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) organisiert im Rahmen des Projekts 'Schulische Bildung und Lehrerausbildung im EFZN' experimentelle Schülerversuche zu alltagstauglichen Themen. Die Besucher können durch vergleichbare Messungen dabei die unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten verschiedener Batteriebauarten ermitteln - von der Akkumulatorengeneration bis zur Lithium-Ionen-Batterie. Regelungs- und Steuertechnik im AlltagFachhochschule Hannover - Fakultät II: Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik | Themenwelt: "Energie" | Stand: M211Die Regelungs- und Steuertechnik beherrscht große Teile unseres Alltags. Die Fachhochschule Hannover führt Exponate vor, die maßgeblich von der Regelungstechnik abhängen wie beispielsweise eine Kaffeemaschine oder das Modell eines Aufzuges. Starthilfe ohne fremde UnterstützungInstitut für Elektrische Energietechnik - Technische Universität Clausthal | Themenwelt: "Energie" | Stand: E408aWenn die Batterie versagt, braucht man Hilfe von Außen, um ein Fahrzeug zu starten. Benötigt wird hohe Leistung für eine Sekunde! Nie wieder in der Kälte, Dunkelheit oder einem Funkloch auf fremde Hilfe warten! Ein kleines kompaktes Starthilfegerät aus dem Kofferraum ermöglicht bequem eigenständige Soforthilfe. Im Bedarfsfall kann das Gerät in unmittelbare Nähe des Anlassermotors gebracht werden. Lange Kabel und Vorrichtungen zur Aufnahme schwerer Batterien werden so vermieden. Entwickelt wurde dieses Starthilfesystem vom Institut für elektrische Energietechnik der technischen Universität Clausthal. Flipper selbst gebautInstitut für Technische Bildung - Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M221Flipper selbst gebaut: Flippen ist ein beliebtes Geschicklichkeitsspiel, dass allein, zu zweit oder auch als Mannschaft gespielt werden kann. In dem Seminar Vom Layout zur Platine beschäftigten sich Studierende mit Zählwerken. Man entwarf digitale Schaltungen und stellte Platinen her. Christian D. , Student im Studiengang Technik an der Universität Oldenburg, kam auf die Idee, einen Flipper zu bauen, um diese Schaltungen in einem Gerät sinnvoll einzusetzen. Das fertige Flipper-Automat wird gezeigt. Wir machen Zukunft!Verein Deutscher Ingenieure (VDI), der Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (VDE), der Verband beratender Ingenieure (VBI) und die Ingenieurkammer Niedersachsen | Themenwelt: "Vision Zukunft" | Stand: VZ612Hintergrund und Thema: Bundesweit fehlen 50.000 Ingenieure. Als Vertreter der Ingenieure des Landes Niedersachsen agieren der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), der Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (VDE), der Verband beratender Ingenieure (VBI) und die Ingenieurkammer Niedersachsen gemeinsam zur Förderung des technischen Nachwuchses. Junge Menschen werden für die Zusammenhänge zwischen Technik, Naturwissenschaften und Wirtschaft sensibilisiert. Chancen und Möglichkeiten eines spannenden und vielseitigen Berufes als Ingenieur oder Ingenieurin werden vorgestellt. Studierende und Praxiserprobte berichten über Ihre Erfahrungen und stellen sich den Fragen der Jugendlichen. Informationsstand: Die Vielseitigkeit und Faszination eines technischen Berufes wird anhand eines Exponates „Telemax“ erläutert und vorgestellt. Formula StudentFachhochschule Hannover - Fakultät II: Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik | Themenwelt: "Energie" | Stand: E421Rennsport für Enthusiasten: Formula Student ist ein Projekt, bei dem Studierende einen Rennwagen entwickeln und selbst bauen. Es handelt sich um ein interdisziplinäres Projekt, das von den Studierenden größtenteils in Eigenregie umgesetzt wird. Das Ergebnis dieser Arbeiten ist ein funktionsfähiger Rennwagen, der in einem internationalen Wettbewerb antreten soll. Wellenkanal mit WindenergieanlageLeibniz Universität Hannover - Fakultät für Bauingenieurwesen/Geodäsie | Themenwelt: "Energie" | Stand: E404Darstellung der Forschungsaktivitäten im Wellenkanal (110 m Länge) und im Wellenbecken des Franzius-Instituts sowie im Großen Wellenkanal (300 m Länge) des Forschungszentrums Küste. Aufgabenschwerpunkte: Untersuchung von Belastungen auf Offshore Windenergieanlagen und Sohlschutz, Hochwasser- und Risikomanagement, Deichmonitoring, Expertise im Bereich Küstenschutz, Erforschung ökologischer Prozesse an der Küste und im Küstenvorfeld. Alternative AntriebeOstfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: IP718Welches Potenzial in alternativen Antrieben steckt, macht ein Projekt der FH Braunschweig/Wolfenbüttel deutlich: Auf einer zweispurigen, ebenen Fläche treten zwei Modellautos im Maßstab 1:8 im Beschleunigungsvergleich gegeneinander an – das eine mit Elektroantrieb, das andere mit einem konventionellen Verbrennungsmotor. Im direkten Vergleich wird die überlegene Leistung des Elektroantriebs offensichtlich. Faszination FliegenInstitut für Technische Bildung - Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M221Faszination Fliegen: Die Universität Oldenburg zeigt einen Windkanal, in dem ein Modellflugzeug beweglich aufgehängt ist. Der Besucher kann mithilfe einer Fernsteuerung die Wirkung der Luftströmung auf Höhenruder, Seitenruder und Querruder erfahren. KleinwindkraftanlageLeibniz Universität Hannover - Fakultät für Bauingenieurwesen/Geodäsie | Themenwelt: "Energie" | Stand: E404Kleinwindkraftanlage mit Axialflussgenerator für Lehrzwecke. Die Anlage entstand mit einfachen Mitteln im Rahmen eines Studentenprojektes. Technische Daten: max. Leistung ca. 120W, Leerlaufspannung ca. 30V, Rotordurchmesser ca. 1,5m, Nabenhöhe 3,6m. Wärmegewinnung aus SonnenstrahlungInstitut für Solarenergieforschung GmbH | Themenwelt: "Energie" | Stand: E411In Experimenten von NILS kann man begreifen, wie die solare Wärmegewinnung arbeitet. Was ist der Thermosifoneffekt? Wie wird das Wasser im Speicher durch den Solarkollektor erwärmt? Was hat ein Kollektor mit einem Kondensator gemeinsam? Fernwärme ist KlimaschutzFernwärme Forschungsinstitut in Hannover e.V. | Themenwelt: "Energie" | Stand: E413Fernwärme ist Klimaschutz: Denn der durchschnittliche Wirkungsgrad eines Kraftwerks liegt bei unter 40 Prozent. Die überschüssige Wärme wird an die Umgebung abgegeben. Warum diese Energie ungenutzt lassen? Mit der Kraft-Wärme-Kopplung wird bei der Stromerzeugung anfallende Wärmeenergie effizient genutzt. So kann der Wirkungsgrad auf mehr als 80 Prozent gesteigert werden. Ein Modell des Fernwärme-Forschungsinstituts aus Hannover-Hemmingen zeigt ein kleines Fernwärmenetz – vom Blockheizkraftwerk über wärmegedämmte Rohrleitungen bis hin zu einer Übergabestation. Mini-Z Grand PrixOstfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M218Fahren wie Michael Schumacher: Auf einer kleinen Rundstrecke können Gäste am Stand der FH Braunschweig/Wolfenbüttel über ferngesteuerte Rennwagen im Maßstab 1:28 einmal richtig Gas geben. Jede Stunde wird ein Rennen gefahren, das genau fünf Minuten dauert. Wer die meisten Runden in dieser Zeit zurücklegt, gewinnt. Für die Besten eine Tages gibt es eine Siegerehrung mit Preisen. Europa fördert NiedersachenNiedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: K310Europa fördert Niedersachsen, so lautet der Slogan, mit dem in Niedersachsen Wachstum und Beschäftigung mit Unterstützung der Europäischen Union (EU) verbessert werden sollen. Europa fördert Niedersachsen, ist das Motto, unter dem sich das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr gemeinsam mit dem Europäischen Informations-Zentrum (EIZ) auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 präsentiert. Am Gemeinschaftsstand gibt es neben Antworten auf Fragen rund um Europa attraktive Sachpreisen zu gewinnen! Europa fördert Niedersachsen, hautnah in zwei Workshops am 09.09.09. Spannende Experimente zu den Themen „Sonne – Wasser – Brennstoffzelle“ und „Dem Lotuseffekt auf der Spur …“,sollen für Technik begeistern und die EU-Förderung in Niedersachsen (be)greifbar machen. Die besten Experimentierergebnisse werden mit attraktiven Sachpreisen prämiert! Europa fördert Niedersachsen zum Anfassen und Selbermachen. Am 08.09.09, ab 9.00 Uhr findet auf der Außenbühne ein Wettkampf für Schulklassen statt. Das Team, das am schnellsten ein EU-Projekt nachbaut, gewinnt eine Reise nach Brüssel für die ganze Klasse. Der 2. Preis ist eine Reise für die ganze Klasse zum EU-geförderten Projekt „Yukon Bay“ nach Hannover. Incl. Zooeintritt und Scoutführung im Frühjahr 2010. Die Siegerehrung für die beiden Hauptgewinner nimmt der Niedersächsische Wirtschaftsminister Dr. Philip Rösler wahr. Strom und Wärme aus Sonne und Wind - erneuerbare Energie zum AnfassenUni Lüneburg - Institut für Ökologie und Umweltchemie | Themenwelt: "Energie" | Stand: IP707Anhang von Exponaten und Experimentiereinheiten zu Sonnenenergie und Windenergienutzung wird im Freigelände das Potential erneuerbarer Energien im Bereich Sonne und Wind gezeigt. Glänzender Halt mit PlasmaLaser-Laboratorium Göttingen e.V. | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P520Da ist der Lack lange noch nicht ab – jede Frau kennt das: Kaum ist der neue Nagellack aufgetragen, blättert er schon wieder ab. Abhilfe bietet hier das Plasma-Handgerät des Laser-Laboratoriums Göttingen e. V.. Besucherinnen können mit diesem Gerät selbst ausprobieren, wie die Haltbarkeit ihres Nagellacks wesentlich verlängert wird. Krieg der AmeisenInstitut für Systems Engineering - Leibniz Universität Hannover | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: K301Krieg der Ameisen: In der Informatik entstehen häufig aus vielen kleinen, sehr einfachen Systemen große Systeme, die zur Lösung sehr komplexer Aufgaben in der Lage sind. Ähnliches kennen wir auch aus der Natur, so können z.B. in einem Ameisenhaufen sehr komplexe Aufgaben ausgeführt werden, obwohl jede einzelne Ameise für sich nur sehr wenig von diesem Gesamtablauf versteht. Dieses Prinzip des Ameisenhaufens versuchen wir an unserer Experimentierstation spielerisch zu simulieren und grafisch darzustellen. Dazu können verschiedene Ameisenstrategien programmiert werden und gegeneinander antreten. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, viel wichtiger sind die Bereitschaft und der Spaß zu knobeln. Dein Gehirn betrachten. Der Brain- AvatarHBK Braunschweig | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: K307Wie nehmen Kinder ihre Umwelt wahr? Dieser Frage ist die HBK Braunschweig (Hochschule für Bildende Künste) nachgegangen: Dazu werden parallel zwei Personen an ein EEG angeschlossen und ihre Gehirnaktivitäten gemessen. Diese Gehirnaktivitäten können dann ein Schale mit Wasser in Schwingungen versetzen. Ist der Baum krank oder gesund?Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst HAWK | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: P513Bäume in der Stadt müssen verkehrssicher sein. Die HAWK erforscht neue, weitgehend zerstörungsfreie Methoden zur Untersuchung ihrer Bruch- und Standsicherheit. Vorgestellt werden Stammtomographie und Wurzelradar, sowie mikroinvasive Verfahren zur Identifikation von holzzerstörenden Pilzen in Bäumen. Überwachung von Solaranlagen bei WoG? HeimkehrInstitut für Solarenergieforschung GmbH | Themenwelt: "Energie" | Stand: E411Überwachung von Solaranlagen bei WoG? Heimkehr. NILS Schüler erfahren die fachgerechte Umsetzung von Energieeffizienz-Projekten der Wohnbaugesellschaft Heimkehr. Hierbei geht es um Dämmen und Sanieren von Gebäuden, Installation von Solaranlagen und deren Betriebs-Überwachung mit dem Ziel, den Energieverbrauch zu minimieren! Flugobjekt mit IonenantriebFachhochschule Hannover - Fakultät II: Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik | Themenwelt: "Energie" | Stand: E421Ein Flugobjekt mit Ionenantrieb präsentiert die Fachhochschule Hannover: Das Objekt kommt ohne bewegliche Teile aus und wird durch Ionenantrieb zum Schweben gebracht. Es handelt sich um eine einfache Konstruktion aus Folie und einem Gerüst, das sich durch Anlegen einer Hochspannung in die Luft erhebt. Gründungskonstruktionen von OffshorewindenergieanlagenLeibniz Universität Hannover - Fakultät für Bauingenieurwesen/Geodäsie | Themenwelt: "Energie" | Stand: E404Um die Standsicherheit der Offshorewindenergieanlagen unter großen Beanspruchungen zu gewährleisten, sind Verankerungen im Boden durch Rammpfähle erforderlich. Bei den Rammarbeiten entstehen umweltbelastende Schalldrücke die in das Wasser eingeleitet werden. Zur Minderung dieser Schalldrücke dient der Blasenschleier. In ein am Meeresboden verankertes Rohrsystem wird Druckluft gepresst, die durch Düsen aus den Rohren entweicht. Die aufsteigenden Luftblasen bilden eine Blasenschleierwand, die durch Reflexions- und Streueffekte die Hydroschallpegel deutlich reduziert. LaserstrahlbeschriftenLaser-Laboratorium Göttingen e.V. | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P520Welche Beschriftung ist am besten haltbar? Das Laser-Laboratorium Göttingen e. V. zeigt einen Laser, der im Infrarotbereich Strahlung emittiert. Verschiedene Materialien wie Metalle, Keramiken oder Kunststoffe können ohne Umbau des Lasers beschriftet werden. Das Material wird thermisch verändert, verdampft oder verbrannt, sodass zur umgebenden Oberfläche ein Kontrast entsteht und die Gravur dadurch sichtbar wird. Die Besucher können kleine Teile mit ihrem Namen beschriften. Produktgestaltung durch elektrische PulseNieKE? - Niedersächsisches Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft, Vechta | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: LU115Besucher haben am Stand des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik die Möglichkeit, etwas über die Struktur von Lebensmitteln zu erfahren: Das Exponat, eine sogenannte ELCRACK-Anlage, zeigt die Wirkungsweise eines neuen Verfahrens in der Lebensmittelproduktion, mit dem Zellen aufgeschlossen werden können. Diese Lebensmittelstruktur wird durch die PEF-Behandlung (kalte Pasteurisierung) verändert, was wiederum für die Weiterverarbeitung von Lebensmitteln wichtig ist. Die Strukturveränderung wird am Schneideverhalten einer Kartoffel dargestellt. Modell WasserstoffketteOstfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: E408bMit dem Modell der Wasserstoffkette wird eine Möglichkeit der Speicherung von (elektrischer) Energie erklärt. Elektrische Energie hat die Vorteile, dass sie gut in andere Energieformen umwandelbar ist und gut transportiert werden kann, aber den Nachteil hat, sich schlecht speichern zu lassen. Hier soll die Wasserstofftechnologie Abhilfe schaffen. Die regenerativ erzeugte Energie wird in Form von Wasserstoff zwischengespeichert, um sie dann zum Bedarfszeitpunkt mittels einer Brennstoffzelle wieder in „saubere“ elektrische Energie umzuwandeln. Lebensmittelproduktion durch RobotereinsatzNieKE? - Niedersächsisches Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft, Vechta | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: LU115Auch in der Lebensmittelproduktion geht ohne Roboter nichts mehr, wie das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik demonstriert: Am Beispiel eines Sortierroboters für Eier wird das moderne Handling von Lebensmitteln gezeigt. Die Robotik, die in anderen Bereichen wie der Automobilindustrie schon lange ihren Einsatz gefunden hat, wird auch zunehmend in der Lebensmittelverarbeitung und -produktion eingesetzt. BONA SalzgitterProjekt REGION BRAUNSCHWEIG GmbH | Themenwelt: "Vision Zukunft" | Stand: VZ611BONA Salzgitter ist ein Gemeinschaftsprojekt von Salzgitter AG, Stadt Salzgitter, Arbeitsagentur Braunschweig, der Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien Salzgitters, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Volkswagen AG und der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH, um das Interesse an gewerblichen-technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu wecken. Die reflexiven Elemente reichen vom Interessentest über eine Kompetenzanalyse bis zur Karriereplanung, die praktischen von Experimenten über das Wiederentdecken der Phänomene im betrieblichen Alltag, das Anfertigen von Werkstücken in Schule und Betrieb bis hin zum Praktikum. Informationen virtuell verarbeiten - Die FHH im Second LifeFachhochschule Hannover - Fakultät III: Medien, Information und Design | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: K321Der Studiengang Informationsmanagement der Fachhochschule Hannover hat in der Onlinewelt „Second Life eine Miniaturausgabe der Expo Plaza nachgebaut. Besucher der Besuch der Ideen-Expo 2009 können per Space-Navigator, einem 3-D-Navigationsgerät, die virtuelle Expo Plaza auf einer Leinwand erkunden. Im Mittelpunkt der Entdeckungsreise stehen der „Planet m sowie der „Riegel – die neuesten Standorte der FHH. Hier können die Teilnehmer im virtuellen Kino Platz nehmen und sich über die Medien-, Informations- und Designstudiengänge der FHH informieren oder vom Dach der Gebäude einen 360-Grad-Blick über das Expo-Gelände werfen. Zudem haben die Besucher die Möglichkeit selbst aktiv zu werden, indem sie 3-D-Inhalte entwerfen und die Expo Plaza neu bebauen. Handwerk hat Zukunft / Macher gesuchtHWK Hannover | Themenwelt: "Vision Zukunft" | Stand: VZ609Handwerk macht Spaß: Entdecke Deinen Traumberuf! Du hast Lust auf Technik und praktisches Arbeiten? Bist kreativ, voller guter Ideen und gehst gerne mit Menschen um? Dann bist Du im Handwerk genau richtig! Die Vielfalt macht?s! Anlagenmechaniker, Augenoptiker, Elektroniker, Fotograf, Informationselektroniker, Klavier- und Cembalobauer, Kfz-Mechatroniker, Stuckateur, Zahntechniker und Zimmerer: Das sind nur einige von mehr als 120 Ausbildungsberufen im Handwerk. Da ist für jeden etwas dabei. Und das Beste: Eine Ausbildung im Handwerk bietet super Zukunftschancen. Energie aus der Sonne für die Zukunft der Menschheit - Photovoltaik, Solarthermie und BrennstoffzelleInstitut für Solarenergieforschung GmbH | Themenwelt: "Energie" | Stand: E411Die Nutzung von Sonnenenergie verteilt sich heutzutage im wesentlichen auf Umwandlung von Strahlung in Wärme, in Strom und Herstellung von Wasserstoff zur Verwendung in Brennstoffzellen. Das Institut für Solarenergie-Forschung in Hameln ISF-H zeigt zusammen mit der NILS (Niedersächsische Lernwerkstatt für solare Energiesysteme) Experimente zur Solarthermie, Photovoltaik und Brennstoffzelle, die zum Mitmachen konzipiert sind für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Weiterhin gibt es Informationen zur HighTec? -Solarzellen der Weltspitze und zur modernen Technik der Solarenergienutzung. Forschung und Entwicklung rund um die LuftfahrtForschungsflughafen Braunschweig GmbH | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M204Einmal Pilot sein: Das Institut für Flugführung (IFF) der Technischen Universität Braunschweig stellt einen seiner Flugzeugsimulatoren aus und bietet Besuchern die Möglichkeit, diesen und sich selbst direkt zu testen. Mit dem auf einer zweisitzigen, einmotorigen Grob G115 basierenden Kleinflugzeugsimulator lassen sich Fragestellungen zur allgemeinen Luftfahrt untersuchen. Die großen Displayflächen des Glascockpits ermöglichen dabei die Erprobung verschiedener Instrumentierungskonzepte. BONA Salzgitter: Berufsorientierung und Nachwuchssicherung mit Pfiff und KnallProjekt REGION BRAUNSCHWEIG GmbH | Themenwelt: "Vision Zukunft" | Stand: VZ611Was braucht man, um die Funktionsweise des Verbrennungsmotors zu verstehen? Eine Pappröhre, etwas Spiritus, einen Korken, Streichhölzer sowie Ahle und Klebstoff. Das eine Ende der Pappröhre wird mit einem Deckel fest verschlossen, in dessen Mitte man ein Loch gebohrt hat. Bevor das andere Ende lose mit dem zweiten Deckel verschlossen wird, werden einige Spritzer Spiritus und ein Korken in die Röhre gegeben. Nachdem die Pappröhre gut geschüttelt wurde, hält man eine Flamme an die Öffnung des befestigten Deckels. Es wird gut sichtbar, wie die innere Energie der Gase in kinetische Energie des zweiten Pappröhrendeckels umgewandelt wird. Die Experimentierkiste ist Bestandteil des 1. BONA SZ- Moduls „Interesse wecken“, das zusammen mit den im Schulhalbjahrestakt folgenden Modulen „Berufsorientierung ermöglichen“, „Entscheidungshilfe geben“ und „Interesse erhalten“ durch Praxis und Theorie, durch Erleben und Reflexion für die Wahl gewerblich-technischer und naturwissenschaftlicher Ausbildungsberufe und Studiengänge wirbt. Voice over IP: Verstehen und Verstanden Werden ICQ, Skype, SIP und CoFachhochschule Hannover - Fakultät I: Elektro- und Informationstechnik | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: M211Telefonieren übers Internet: „Voice over IP“ wird zunehmend als kostenfreie Möglichkeit zum Telefonieren genutzt, doch wie sieht es mit der Sprachqualität aus? Das vorgestellte System erlaubt es, diverse Qualitätsparameter der IP-basierten Sprachübertragung (Paketverluste, Jitter etc.) zu verändern und das Ergebnis zu hören. Die Ursachen für das Hörerlebnis werden anschaulich erläutert. IHK/JeT - Racing Cup - Schüler-Wettbewerb rund um technische BerufsbilderIndustrie- und Handelskammer Hannover | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P508Der IHK/JeT-Racing Cup ist ein Technologie-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender und berufsbildender Schulen aus Niedersachsen. Die Aufgabe besteht darin, einen Miniatur-Rennwagen zuvor am Computer zu entwickeln, auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 2009 zu bauen und abschließend ins Rennen zu schicken. Ziel ist es, die von der Formel 1 ausgehende Faszination zu nutzen, um für die Jugend ein aufregendes, spannendes Lernerlebnis zu schaffen. Bei dem Wettbewerb geht es vorrangig um technische Ausbildungs- und Ingenieurberufe. Über die aktive und intensive Auseinandersetzung mit den Berufsbildern gibt er Jugendlichen Gelegenheit, die faszinierenden Seiten der Berufswelt Technik zu entdecken und ihre große Vielfalt zu erleben! Dabei stehen Teamwork, praktische Recherchearbeit und der Spaß an einer lebendigen Präsentation der Berufe im Vordergrund. Wissen, wo es langgeht!Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft | Themenwelt: "Vision Zukunft" | Stand: VZ610Wissen, wo es langgeht! Schulentwicklung, Eignungsfeststellung, Berufsorientierung, Bewerbungstraining, Berufswahl, Berufsvorbereitung. Wir unterstützen Schulen, Lehrerinnen und Lehrer bei der Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler. Mit unseren Angeboten fördern wir die Eignungsfeststellung, Potenzialanalyse und Unterrichtsentwicklung. Wir begleiten die aktive Berufswahl. In der Berufsvorbereitung, der außerbetrieblichen Ausbildung sowie in ausbildungsbegleitenden Hilfen sind wir stark. Wir informieren Sie gern: Auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 in der Vision Zukunft oder unter www.bnw.de! Hosentaschenspektroskop Energie-Forschungszentrum Niedersachsen | Themenwelt: "Energie" | Stand: E414 Ein Hosentaschenspektroskop haben Schüler des Christian-von-Dohm-Gymnasiums in Goslar erfunden. In Zusammenarbeit mit dem Energieforschungszentrum Niedersachsen war für Jugend Forscht mit einfachsten Mitteln aus einem Abflussrohr, einer CD, Alufolie und Kupferblech das optische Gerät entwickelt worden. Mit dem Spektroskop können Energiesparlampen untersucht und die Angaben der jeweiligen Hersteller überprüft sowie das Licht von Tageslichtlampen mit dem von Glühlampen verglichen werden. Good GazeInstitut für Kognitionswissenschaft - Universität Osnabrück | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: K322Wie werden Internetseiten wahrgenommen? Hirnforscher der Universität Osnabrück werden auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 09 eine Technologie vorstellen, die menschliche Aufmerksamkeits- und Blickverläufe vorhersagt. GoodGaze? berechnet innerhalb weniger Sekunden die aufmerksamkeitsstärksten und -schwächsten Bereiche einer eingespeisten Bilddatei, das Ergebnis wird in Form verschiedener Heatmaps visualisiert. Mit dem Computermodell lässt sich nun voraussagen, welche Bereiche einer Webseite für Nutzer besonders attraktiv sind. Dabei spielen die richtigen Kombinationen aus Farben, Konturen, Kontrasten und Flächen eine zentrale Rolle. Interessierte sind herzlich eingeladen, das Forscherteam um Prof. König auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 09 zu besuchen. Automatische Chipsmaschine CrunchbarPriv. Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz/Oldenburg gGmbH | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: E415Im Rahmen des Projektstudiums an der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg haben sieben Studenten ein Jahr lang eine Maschine entwickelt, die aus geschälten Kartoffeln frische Kartoffelchips herstellt. Das besondere an der Maschine ist, dass die Besucher den Herstellvorgang live durch Sichtfenster mitverfolgen und danach frische, warme Kartoffelchips probieren können. Als Einsatzgebiete der Maschine sind Kinos und Freizeitparks denkbar. Auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 steht ein funktionierender Prototyp. Der Mensch im VerkehrDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - Forschungszentrum Braunschweig | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M205aDie meisten Unfälle entstehen durch Fehler des Fahrers. Assistenzsysteme sorgen für mehr Sicherheit auf der Straße. Zur Optimierung dieser Systeme steht der Mensch steht bei der Erforschung neuer Technologien im Verkehr zur Verbesserung von Sicherheit, Effizienz und Komfort im Vordergrund. Nur so lässt sich die Belastung des Fahrers minimieren und der Nutzen der Technik maximieren. Das Experiment zeigt beispielhaft Aufbau und Herangehensweise bei der Entwicklung neuer Fahrerassistenzsysteme. Objekterkennung - Wo ist der ...?Institut für Informationsverarbeitung - Leibniz Universität Hannover | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: K320In Science-Fiction selbstverständlich, in der Praxis aber ein äußerst komplexes Problem: Wie können Computer optisch Objekte erkennen? Am Stand des Instituts für Informationsverarbeitung der Leibniz Universität Hannover soll an einem interaktiven Objekterkennungssystem das Gefühl vermittelt werden, wie Objekterkennung funktioniert. Es ist möglich, das System vor Ort mit eigenen Objekten zu trainieren und anschließend mithilfe einer Handkamera Objekte wiederzuerkennen. cw - Wert eines Autos im Modularen WindkanalDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - DLR_School_Lab Göttingen | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M205bLuftwiderstand von Fahrzeugen: Am Stand des DLR_School_Lab Göttingen können Besucher selber einen Windkanal aus vielen Einzelteilen zusammenbauen und dabei die Funktionen und die Auswirkungen auf die Strömung kennen lernen. Durch das Einbringen von Rauchfahnen lässt sich die Umströmung verschiedener Autos und anderer Körper untersuchen. Auf diese Weise kann eine strömungsgünstige Form gefunden werden, was zur Verringerung des Treibstoffbedarfs und damit zur Schonung der Umwelt führt. Technik meistern. Ran an den Beruf!Industrie- und Handelskammer Hannover | Themenwelt: "Vision Zukunft" | Stand: VZ613Technik meistern. Ran an den Beruf! Ob Auto oder Handy – Technik fasziniert, macht neugierig und schafft Zukunft: Bist du bereit für Technik? Technische Berufe bieten hervorragende Chancen und Perspektiven. Mit einer Ausbildung schaffst du die Voraussetzung, um erfolgreich in einen technischen Beruf zu starten. Wir kennen uns aus in Sachen Ausbildung – angefangen von der Entscheidung über die geeignete Lehrstelle bis hin zu freien Lehrstellen und Möglichkeiten, Ausbildung und Studium zu verbinden. Noch Fragen? Wir helfen dir gerne weiter! Du findest uns auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 in der Vision Zukunft, wo es um Ausbildung - Studium - Karriere geht. Alle weiteren Infos zum Thema Ausbildung findest Du unter www.hannover.ihk.de. Ideen aus GummiDeutsches Institut für Kautschuktechnologie e.V. | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P510Am Stand der deutschen Kautschukindustrie werden zwei Exponate ausgestellt, die jeweils unterschiedliche Alltagsgegenstände aus Kautschuk herstellen, was der Besucher vor Ort beobachten kann. Außerdem gibt es Informationen zu Berufen und Studienmöglichkeiten in der Kautschukindustrie. Design multimedial erlebenFachhochschule Hannover - Fakultät III: Medien, Information und Design | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: K321Das Projekt Ideenreich der Fachhochschule Hannover stellt in einer multimedialen Präsentation die Methoden und Arbeiten der interdisziplinären Lehrangebote an der Abteilung Design und Medien, Fakultät III – Medien, Information und Design vor. Die interdisziplinäre Lehre vermittelt allen Designstudenten – unabhängig von ihrem späteren Berufsfeld – gestalterische und künstlerische Basisqualifikationen. Auf Monitoren an den Innen- und Außenwänden eines begehbaren Ausstellungskubus informieren Bilder und Texte über die gestalterischen Prozesse während des Designstudiums: angefangen bei der experimentellen Ideenfindung bis hin zur Präsentation von ausgereiften Designstrategien. In einer Mitmachstation außerhalb des Kubus haben Besucher die Gelegenheit, ihr Wissen zu vertiefen und selbst aktiv zu werden, indem sie eigene Ideen gestalterisch umsetzen. Der Laser ist überallLaser Zentrum Hannover e.V. | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P519Das Laser Zentrum Hannover e.V. demonstriert Lasertechniken, denen man jeden Tag mehr oder weniger unbewusst begegnet. Dazu werden Exponate gezeigt, die den Laser im Alltag vergegenwärtigen. StrömungskanalOstfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M218Ein Gebläse erzeugt einen starken Luftstrom in einer Plexiglas-Röhre, in dem ein Modellauto, an einer Zugfeder gehalten, auf einer Wage steht. Über ein Steuerpult können Besucher die Windstärke und der Winkel des Heckspoilers des Modellautos verstellen und die Wirkung überprüfen. Leucht-StoffLandesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P516Farbige Textilien kennt jeder? Aber Mantel, Mütze, Schal oder Tasche, die von innen heraus leuchten und dabei die Farben verändern – das ist schon etwas Besonderes. Dabei stellt sich die Frage: Wie können Stoffe zum Leuchten gebracht werden? Die Antwort gibt es auf der Besuch der Ideen-Expo 2009. Dort zeigt das Handwerk innovative leuchtende Textilien. Das Besondere daran: Spezielle Verarbeitungstechniken von Lichtleitfasern und winzige technische Apparaturen bringen Licht und blinkende Farben in Stoff, Filz und Latex. Entwickelt wurde das Ganze von der Werkakademie für Gestaltung und Design im Handwerk gemeinsam mit der Weberin Sünje Cordsen, der Textilgestalterin Beata Foit und dem Elektromeister Jens Greiner. Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, ihr handwerkliches Geschick und ihre gestalterischen Fähigkeiten im Umgang mit Lichtleitfasern auszuprobieren. Auszubildende des Handwerks, die sog. Technikbotschafter, begleiten sie beim Abenteuer Werkstatt. Farben und Funktionen: Vom Auge bis zur Mars-KameraInstitut für Anorganische Chemie - Leibniz Universität Hannover | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: K314Farben und Funktionen: Vom Auge bis zur Mars-Kamera. Warum wirken wir im Fernsehen und durch Kameras dicker? Warum wirkt Schwarzes schlank? Das Experiment ist zwischen Goethes und Newtons Farblehre angesiedelt. Wie können die Aufnahmen von Schwarz/Weiß-Kameras auf den Mars-Exploration-Fahrzeugen Spirit und Opportunity zu Farbbildern führen? Fussball - RoboterFachhochschule Hannover - Fakultät IV: Wirtschaft und Informatik | Themenwelt: "Energie" | Stand: E421Wie baut man Fußballroboter? Ein Projektteam aus Studierenden der Fachhochschule Hannover entwickelt auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 live seine Fußballroboter weiter. Die Roboter werden dabei in regelmäßigen Abständen auf dem Stand getestet, verbunden mit verschiedenen Mitmachaktionen wie beispielsweise Torwetten: Welcher Roboter schießt das erste Tor? Experimente der PhysikFachhochschule Hannover - Fakultät II: Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik | Themenwelt: "Energie" | Stand: E421Es werden unterschiedliche physikalische Experimente durchgeführt, die teilweise auch täglich wechseln, so dass jeden Tag ca. 5 - 10 kleinere Experimente gezeigt werden können. Diese werden in regelmäßigen Abständen bzw. für Gruppen auch bei Bedarf wiederholt. Autonome FlugroboterOffis e.V. | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M203Die Ideenschmiede OFFIS aus Oldenburg präsentiert einen autonomen Flugroboter, der ausprobiert werden kann: Kinder bekommen in Zweiergruppen einen Auftrag – zum Beispiel einen bestimmten Gegenstand auf einem Fluggelände mit dem Flugroboter anzusteuern. Die GPS-Koordinaten müssen von ihnen in einem Laptop eingegeben werden, dann können sie den Flug verfolgen. Über dem Gegenstand, der von dem Flugroboter angeflogen wurde, wird ein Bild gemacht. Der Roboter hat vorne und unten Kameras, die permanent Livebilder senden. Den Rückflug und die Landung, die per Knopfdruck automatisch laufen sollen, können die Kinder dann über eine Datenbrille mitverfolgen. Formula Student Team - HorsePower? Hannover - Rennwagen RP09HorsePower? Hannover e.V. - Institut für Werkstoffkunde | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M213Seit 2008 existiert an der Leibniz Universität Hannover ein Team aus rund 30 Studenten, die einen eigenen Rennwagen konstruieren. Im Juli und im August dieses Jahres nimmt das Team im englischen Silverstone und auf dem Hockenheimring mit ihrem Formel-Rennwagen am Konstruktionswettbewerb `Formula Student? teil und tritt gegen viele andere Universitäten aus der gesamten Welt an. Ziel ist es, einen Formel-Boliden zu planen, zu konstruieren, zu fertigen und zu vermarkten. Dazu agiert das Team, das aus Studenten verschiedenster Fachrichtungen (Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen, Jura) besteht, wie ein kleines Unternehmen. Gezeigt wird das aktuelle Modell. intelligentes SchmiedewerkzeugInstitut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P517Umformwerkzeuge werden intelligent: Bisher waren sie sehr einfach aufgebaut, fühlen oder denken konnten sie nicht. Aber genau das müssen sie in Zukunft können, damit sie mit anderen Werkzeugen, Maschinen oder Menschen kommunizieren können. So ist es beispielsweise wichtig, dass ein Umformwerkzeug von allein nach einer Reparatur ruft, wenn es kaputtgegangen ist. Warum Fühlen und Denken notwendig sind, zeigt auch das ausgestellte Werkzeug des Instituts für Integrierte Produktion Hannover: Mittels modernster Technik zählt das Werkzeug, wie viel Teile es hergestellt hat. Diese Information kann über das Internet oder mobile Computer an den Werkzeugmacher übermittelt werden. Dieser kann dann entscheiden, wann das Werkzeug eine Pause braucht oder genügend Teile hergestellt wurden. HistexCarl von Ossietzky Universität Oldenburg | Themenwelt: "Energie" | Stand: K326Experimentiermodelle aus der Geschichte der Technik: Das Projekt HistEx? plant, fertigt und vertreibt funktionsfähige Exponate aus der Geschichte der Naturwissenschaften und Technik für den Gebrauch in Museen, Science Centers, Schulen und Massenmedien. Die rekonstruierten Instrumente sind ästhetisch attraktiv und laden zum Experimentieren ein. Die Vorführungen auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 stehen unter dem Motto: „Als die Elektrizität noch nicht aus der Steckdose kam“. Bildung für nachhaltige Energieversorgung und -nutzungCarl von Ossietzky Universität Oldenburg | Themenwelt: "Energie" | Stand: E420Das universitäre Verbundprojekt Bildung für eine nachhaltige Energieversorgung und Energienutzung, hat das Ziel, das Thema Nachhaltige Energie verstärkt in die Schule und in die Lehreraus- und -weiterbildung zu integrieren. Spannenden Energie-Experimente zum Mitmachen aus den Gebieten Physik, Biologie und Chemie zeigen die Möglichkeiten, das Thema Nachhaltige Energie in den Unterricht zu integrieren. Mit einem Quiz kann das Wissen über nachhaltige Energie am Stand überprüft werden. Das EnergieradInstitut für Solarenergieforschung GmbH | Themenwelt: "Energie" | Stand: E411Mit dem Christiani-Energierad erfährst du den Stromverbrauch verschiedener Geräte, denn du musst bei Geräten mit hohem Energieverbrauch viel stärker in die Pedale treten, als bei Geräten mit niedrigem Verbrauch, um sie betreiben zu können. Vernetzte TierweltStiftung Tierärztliche Hochschule Hannover | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: LU108Die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo? ) stellt auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 ihre E-Learning-Aktivitäten vor: Es werden ausgewählte tiermedizinische Inhalte präsentiert (Impfbeispiele, Kontrolle tierischer Lebensmittel, Kleintiermedizin etc). So werden zum einen der Beruf des Tierarztes und zum anderen die Ausbildungs-Aktivitäten der TiHo? vorgestellt. Die Präsentation digitaler Medien in der TiHo? -Lehre und für die tierärztlichen Tätigkeiten (z.B. E-Klausur, Power-Vote-System) wird besonders Jugendliche und angehende Studierende ansprechen. Kick you into life - von Eizellen, Spermien und Ballspielen unter dem MikroskopInstitut für Nutztiergenetik - Friedrich-Löffler-Institut | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: LU106Eizellen, Spermien und ein Ballspiel unter dem Mikroskop – das bietet das Institut Nutztiergenetik am Friedrich-Loeffler-Institut. Unter dem Mikroskop werden Eizellen und Spermien landwirtschaftlicher Nutztiere gezeigt. Die Größenverhältnisse der Gameten (Geschlechtszellen/Keimzellen) werden für den Betrachter auf diese Weise sichtbar. Außerdem werden die verschiedenen Schritte der Reagenzglasbefruchtung (In-vitro-Fertilisation) erläutert. Als Experimentierstation wird eine Mikroskopeinheit mit Mikromanipulatoren aufgebaut, an der die Jugendlichen ihre Geschicklichkeit überprüfen können. Sie sollen über Glasinstrumente, die an den Manipulatoren befestigt sind, unter dem Mikroskop kleine Glas-/Plastikkugeln in ein Tor transportieren. AntriebsartenOstfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M218Verschiedene Antriebsvarianten im Vergleich. - Wir zeigen an einem Beispiel eines Modellautos, wie sich verschiede Antriebsvarianten eines Fahrzeuges auf das Fahrverhalten auswirken. Hierbei wird deutlich, warum am besten ist, wenn alle Räder angetrieben werden. Laserlicht lässt Zellen wachsenMedizinische Hochschule Hannover - Hörzenturm | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: LU110Laserlicht lässt Zellen wachsen: Das Nervengewebe bildet das Kommunikationssystem des menschlichen Körpers. Es nimmt auch die Sinneseindrücke wie das Hören auf. Bei Schädigung der Nervenzellen sind entsprechende Ausfälle die Folge. Durch Stimulation mit Laserlicht können geschädigte Nervenzellen wieder aktiviert werden. Im Laserlabor des Hörzentrums Hannover können die durch Licht stimulierten Zellen direkt beobachtet werden. Die Besucher können die Wirkung des Laserlichts am biologischen Material selbst erproben. Dazu werden Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Zellchirurgie und dem Laserhörgerät demonstriert. Aeolos 2500 - Windenergie für den privaten HaushaltPriv. Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz/Oldenburg gGmbH | Themenwelt: "Energie" | Stand: E415Im Rahmen einer Studienarbeit haben Studenten der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg eine vertikal arbeitende Windenergieanlage für private Haushalte entwickelt. Diese Anlage entspricht den Leistungsdaten der vom Markt für Kleinwindenergieanlagen geforderten Werte. Die Anlage basiert auf dem Savonius-Prinzip, wobei die Leistung durch eine entsprechende Gehäusekonstruktion verbessert wurde. Durch diese innovative Konstruktion bietet die Anlage eine Reihe von Vorteilen gegenüber den herkömmlichen Dreiflüglern. Carolinchen II - Autonomes Fahren im Maßstab 1:10TU Braunschweig | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M202Carolinchen II ist ein autonom fahrendes Modellauto, das für den studentischen Wettbewerb Carolo Cup an der TU Braunschweig entwickelt wurde und diesen souverän gewann. Carolinchen II ist in der Lage, eine Fahrspur zu erkennen und abzufahren, Hindernisse zu festzustellen und ihnen innerhalb der Fahrbahngrenzen auszuweichen sowie Parklücken auszumessen und einzuparken. Besucher können Hindernisse auf der Fahrbahn verrücken, auf die Carolinchen II entsprechend reagiert. Weitere Informationen, Fotos und Videos sind auf der Seite www.team-cdlc.de zu finden. Mit Weitblick sicher in die Zukunft fahren - Spurführung und Kollisionsverhinderung von FahrzeugenFachhochschule Hannover - Fakultät I: Elektro- und Informationstechnik | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M211Mit Weitblick sicher in der Zukunft Auto fahren: Wie Fahrzeuge künftig geleitet und damit Verkehrsunfälle vermieden werden können, zeigt die Fachhochschule Hannover. Sie lässt auf der Besuch der Ideen-Expo 2009 vier Elektroscooter auf einem Kurs mithilfe von Kameras vollautomatisch bis zu acht Stundenkilometer schnell fahren. An einem übergeordneten Leitsystem kann an Abzweigungen die gewünschte Spur ausgewählt werden, das Leitsystem verhindert dabei vorausschauend Kollisionen. Als Mitmachstation können die Elektroscooter auch mit Joysticks gefahren werden. LaserstrahlungLZH Laser Akademie GmbH | Themenwelt: "Produktion" | Stand: P519Da ist Musik drin: Bei der LZH Laser Akademie GmbH können die Besucherinnen und Besucher Erfahrungen im Einsatz von Lasern sammeln. Beim ersten Experiment kann man mithilfe von Optiken die Eigenschaften des Lichts erforschen. Beim zweiten Experiment muss ein Laserstahl, der mit Radiowellen überlagert wird, mit Optiken und Spiegeln gelenkt werden. Bei der richtigen Einstellung ertönt Musik. Energiespeicher für die ZukunftTechnische Universität Clausthal | Themenwelt: "Energie" | Stand: E408aEine der wichtigen Fragestellungen für die Zukunft ist, wie sich elektrische Energie mit einem Minimum an Verlusten speichern und wieder in andere Energieformen überführen lässt. Die Technische Universität Clausthal zeigt, welche Faktoren für die Auslegung von Batterien aus verfahrenstechnischer Sicht bedeutsam sind und wie diese Parameter beeinflusst werden können. Außerdem wird der Bogen zur Brennstoffzelle als potenziellem elektrochemischen Antrieb geschlagen und die verschiedenen Bauformen mit den daraus resultierenden Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten besprochen. Die Teilnehmer können aus standardisierten Bauteilen Batterien mit variierenden Kathoden und Anoden aus Magnesium bauen und testen. Als zusätzlicher Anziehungspunkt soll ein Modellauto autonom am Stand in einem Parcours fahren. Gründungsmobilhannoverimpuls GmbH | Themenwelt: "" | Stand: IP724Gründungsmobil zur Information und Beratung zur Ideenumsetzung & Existenzgründung. Wie setzt man eine prima Idee in die Praxis um und macht sich damit selbständig? Im Gründungsmobil werden die Geschäftsaussichten der Idee geprüft und Anleitungen für den Weg in die Selbständigkeit gegeben. Das Mobil steht am Studententag (9. September) auf dem Außengelände für Interessierte bereit. Was haben Ameisen mit Informatik zu tun?Institut für Systems Engineering - Leibniz Universität Hannover | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: K301Was haben Ameisen mit Informatik zu tun? Die Natur löst spezielle Aufgaben über teilweise erstaunliche Methoden, die häufig von Computerwissenschaftlern auf technische Problemfelder übertragen werden. So kann an der Experimentierstation des Informatik-Fachgebiets System- und Rechnerarchitektur der Leibniz Universität Hannover mithilfe einer einfachen Programmiersprache ausprobiert werden, wie Ameisen ganz ohne Anführer zusammenarbeiten, um z.B. Nahrung einzusammeln und zu Haufen zu ordnen. Wer Spaß am Knobeln hat, sollte hier nicht fehlen, Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Live - Beobachten mit einem robotischen Teleskop in TexasUni Göttingen | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: K306Astronomie & Internet-Beobachtung von entfernten Galaxien oder vorbeifliegende Asteroiden - einfach von jedem Schulcomputer aus. Solarstrom, E-Technik und PneumatikInstitut für Solarenergieforschung GmbH | Themenwelt: "Energie" | Stand: E411Die Christiani Lernkoffer! - Mit diesen Koffern lernst Du auf spannende Weise die Grundlagen für Solarstrom und Elektrotechnik, und für Elektronik und Pneumatik. Solarenergie begreifbar machenInstitut für Solarenergieforschung GmbH | Themenwelt: "Energie" | Stand: E411Bastel kleine Solarobjekte: Zu jeder vollen Stunde gibt es Bastelangebote für einen Minisonnenkollektor oder ein Solarmodul mit Motor und Propeller. Informiere dich bei den Solarprofis von NILS-TEC und den NILS-Schülern von „Thermisches Effizienz Controlling“. FlugzeugtriebwerksluftstrahlOstfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M218Auch bei Flugzeugen entwickelt der Elektroantrieb immer mehr Potential. Mit einem Modellflugzeug können Sie das „Dosenwerfen“ neu erleben: Mit einem Luftstrom von einem Impeller-Antrieb. Folgen der Rechts- und LinkssichtigkeitInstitut für Anorganische Chemie - Leibniz Universität Hannover | Themenwelt: "Leben & Umwelt" | Stand: K314Gibt es Links-Rechts-Sichtigkeit? Jeder kennt seine Links- oder Rechts-Händigkeit. Wer kennt seine Sichtigkeit? Mit unserem Experiment kann jeder dies sofort feststellen. Wofür ist das gut? Für Physik, Physiologie, Psychologie. StudieninformationLeibniz Universität Hannover - Zentrale Studienberatung | Themenwelt: "Kommunikation" | Stand: K301Studieren an der Leibniz Universität Hannover. Mit rund 75 Studienfächern und mehr als 160 Studien- und Teilstudiengängen bietet die Leibniz Universität Hannover ein breites Spektrum an Studienmöglichkeiten - ob klassisch oder innovativ, geisteswissenschaftlich oder technisch. Unterschiedliche Studien-Schwerpunkte und spezialisierte Masterstudiengänge berücksichtigen individuelle Interessen und ein breites Spektrum späterer Berufsmöglichkeiten. Interdisziplinarität und Internationalität haben einen sehr hohen Stellenwert. SUBVENTO – System zur unbemannten vollautomatischen Entdeckung von BedrohungssituationenInstitut für Luft- und Raumfahrtsysteme - Technische Universität Braunschweig | Themenwelt: "Mobilität" | Stand: M202Zivilschutz aus der Luft. - Mittels Thermalkamera wird ein integriertes System zur schnellen,automatischen Ferndetektion von Wärme- und Gefahrquellen für den Zivilschutz bereitgestellt. Die Messungen sollen mit einem unbemannten, vollautomatischen Fluggerät durchgeführt werden, das an der TU Braunschweig entwickelt wurde. BOS - Messverfahren zur optischen Vermessung von Dichtefeldern am Abgasstrahl eines TurbotriebwerksInstitut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik - Leibniz Universität Hannover | Themenwelt: "Energie" | Stand: IP706Optische Dichtefeldmessung an einem Modell-Turbotriebwerk: Mittels einer CCD-Kamera wird ein Punktemuster durch den Abgasstrahl eines Turbotriebwerks aufgenommen. Durch Vergleichsmessungen eines Referenzbildes ohne Strömung sowie eines Messbildes mit Strömung zwischen Kamera und Punktemuster können aus der scheinbaren Verzerrung (Brechung) Informationen über die Dichteverteilung des Strömungsfeldes gewonnen werden. |