Aus dem Netzwerk

In einem Netzwerk ist immer etwas los. Insbesondere, wenn auch die Mitglieder eine Vielzahl von Aktivitäten anbieten. An dieser Stelle berichten wir in loser Folge über die Arbeit im Netzwerk.

SNIC-Accelerator: Unterstützung für Start-ups im Life Science-Bereich

Der SüdniedersachsenInnovationsCampus erhält für die Unterstützung junger Unternehmen eine Förderung des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. In Göttingen soll in den nächsten zwei Jahren der „SNIC-Accelerator“ aufgebaut werden. Thematisch liegt der Schwerpunkt auf der Unterstützung von Start-ups aus der Life-Science-Branche. Junge Unternehmen sollen so in der Region gehalten werden.


Oldenburg: Start-up-Zentrum für die Energie- und Gesundheitsbranche

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unterstützt das Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg mit 200.000 Euro beim Aufbau eines Start-up-Accelerators für die Branchenschwerpunkte Energie, Gesundheitswirtschaft sowie Klimaschutz und Klimaanpassung. Ziel des Zentrums ist unter anderem, jungen Start-ups und Projektteams über eine enge Anbindung an die mittelständische Wirtschaft in der Region frühzeitig Coachings, Marktzugänge und Finanzierungen zu ermöglichen.


Mobilität der Zukunft: Neues Start-up-Zentrum in Braunschweig eröffnet

Wirtschaftsminister Olaf Lies hat das Startsignal für ein weiteres branchenspezifisches Start-up-Zentrum gegeben. Mit einer Förderung in Höhe von 173.000 Euro für die Braunschweig Zukunft GmbH entsteht ein Start-up-Accelerator mit dem Schwerpunkt Mobilität. Das Zentrum solle weitere Angebote für Gründerinnen und Gründer in der Seedphase schaffen.


Agrar- und Ernährungsbranche: Osnabrück wird Zukunftsstandort

Das InnovationsCentrum Osnabrück erhält eine Förderung in Höhe von 200.000 Euro vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für den Aufbau eines Start-up-Zentrums. Durch die Förderung entsteht im Osnabrücker Wissenschaftspark ein Start-up-Accelerator mit dem Branchenschwerpunkt Agrar- und Ernährungswirtschaft.


Additive Fertigung: 3D-Druck in der Schwerelosigkeit

Im Projekt „Pulverbasierte additive Fertigung unter Schwerelosigkeit“ führt die technische Universität Clausthal gemeinsam mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Experimente zu pulverbasierter additiver Fertigung unter Bedingungen annähernder Schwerelosigkeit durch. Die Vision ist, dass Astronauten Werkzeuge oder Ersatzteile im Weltraum per 3D-Druck zukünftig selbst herstellen können.


Innovatives Transportsystem: Niedersächsische Studierende gewinnen Innovationspreis in Kalifornien

Studierende der Universität Oldenburg und der Hochschule Emden/Leer haben mit ihrem Prototypen am von Tesla-Chef Elon Musk initiierten Wettbewerb „Hyperloop Pod Competition II“ teilgenommen. Das neuartige Transportsystem „Hyperloop“ soll Passagiere mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.200 Kilometern pro Stunde befördern. Das Team verpasste den Einzug ins Finale nur knapp und gewann am Ende den Innovationspreis als eine von insgesamt vier verliehenen Auszeichnungen. Der Ausrichter SpaceX würdigte damit das ausgefeilte Bremskontrollsystem der selbst entwickelten Magnetschwebe-Kapsel.


Exzellenzinitiative: TU Braunschweig in der ersten Runde erfolgreich

Die Technische Universität Braunschweig war in der ersten Runde der gemeinsamen Exzellenzinitiative von Bund und Ländern mit zwei Vorhaben erfolgreich. Das gemeinsame Forschungsvorhaben „QuantumFrontiers“ der Wissenschaftsallianz Hannover-Braunschweig sowie das Forschungsvorhaben „SE²A – Sustainable and Energy Efficient Aviation“ wurden zur Einreichung eines Vollantrags aufgefordert. Als Exzellenzcluster haben sie die Aussicht, auf ihrem Fachgebiet Spitzenforschung auf internationalem Niveau zu betreiben.


Gesundheitsforschung: „Science Campus Braunschweig-Süd“ eingeweiht

Am 6.10.2017 wurde der „Science Campus Braunschweig-Süd“ von der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, und dem Braunschweiger Oberbürgermeister, Ulrich Markurth, feierlich eingeweiht. Die künftigen Campuspartner sind das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung, das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen, die Technische Universität Braunschweig, das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM und das Biotechnologische Schülerlabor Braunschweig. Die übergreifende Dachmarke soll die Vernetzung der Partner stärken, die regionale und bundesweite Sichtbarkeit des modernen Life-Science-Campus erhöhen und neue Kooperationspartner und junge Talente an den Standort bringen.