Aktuelles

Life Sciences: Universität Oldenburg erhält Nachwuchsförderung

Die Universität Oldenburg erhält erneut eine Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Das Kolleg „Molekulare Basis sensorischer Biologie" geht ab Frühjahr in die zweite Förderperiode und erhält 4,6 Millionen Euro. Bereits seit 2013 sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Suche nach den allgemeinen Grundlagen sensorischer Informationsverarbeitung. Um fundamentale Aspekte des Sehens, Hörens, der Geruchswahrnehmung und der Magnetfeldperzeption künftig besser zu verstehen, werden Projekte aus der Biologie, der Chemie sowie der Physik zusammengeführt und produktiv miteinander vernetzt.

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BioRegionen Deutschland: Innovationspreis 2018

Mit dem Innovationspreis der BioRegionen Deutschlands wird der Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert. Ausgezeichnet werden innovative Patente aus der modernen Biotechnologie- und LifeScience-Forschung. Wissenschaftler werden dabei unterstützt, ihre Ideen in marktfähige Produkte umzusetzen und eigene Unternehmen zu gründen. Bewerben können sich Patentinhaber oder -anwärter aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Sieger erhalten jeweils 2.000 Euro und werden im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage 2018 prämiert.

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Elevator-Lüneburg: Accelerator für die IT- und Medienbranche

Der Accelerator „Elevator-Lüneburg“ richtet sich an Start-ups aus der IT- und Medienbranche, die in einem sechsmonatigen Programm ihre Unternehmensidee zu einem marktreifen Produkt oder einer Dienstleistung entwickeln wollen. Der Aufbau wird durch die Wirtschaftsförderung Lüneburg koordiniert und mit Partnern wie der Leuphana Universität umgesetzt. Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung unterstützt in den nächsten zwei Jahren den Aufbau dieses Start-up-Zentrums im Rahmen des „NSeed“ Beteiligungsfonds.

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Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik: Zehnjähriges Jubiläum

Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik der Technischen Universität Braunschweig feierte im Dezember sein zehnjähriges Bestehen. In den vergangenen zehn Jahren wurde unter anderem Projekte  in den Bereichen Elektromobilität und Batterieforschung, autonomes Fahren sowie Leichtbau umgesetzt. Auch zukünftig wird sich das Forschungszentrum mit den technologischen Zukunftsthemen wie Elektrifizierung und Energieeffizienz, alternative Antriebe und Kraftstoffe, Fahrzeugkonzepte und Fahrzeugproduktion, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen beschäftigen. 

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