Förderung

Hier finden Sie aktuelle Förderangebote für Innovationsprojekte und Technologietransfer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.
Zentraler Ansprechpartner für die niedersächsischen Innovationsförderprogramme ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank.
Über Bundesförderprogramme infomiert die Förderdatenbank der Bundesregierung.
Zugang zu europäische Fördermöglichkeiten erhalten Sie über das Enterprise Europe Network.

Gründerwettbewerb: Digitale Innovation

Der „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie richtet sich an Start-ups mit innovativen Geschäftsideen, die auf IKT-basierten Produkten und Dienstleistungen beruhen. Es können Ideen aus allen denkbaren Anwendungsbereichen eingereicht werden. Dazu gehören beispielsweise die Energiewirtschaft, die Automobilindustrie, der Anlagen- und Maschinenbau, Logistik und Gesundheit sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft.

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SENovation-Award: Bewerbungsphase 2019 gestartet

Auch in diesem Jahr sollen Start-ups und Teams in der Vorgründerphase für ihre seniorenfreundlichen Konzepte belohnt werden. Dafür geht der Award 2019 in die zweite Runde. Bewerbungen sind ab sofort möglich, Einsendeschluss ist am 30.6.2019. Eine Chance haben kleine und große Lösungen, die das Leben der Älteren einfacher, gesünder, sicherer, mobiler oder unterhaltsamer machen.

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Innovationswettbewerb: Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme

Mit dem Innovationswettbewerb auf Basis des Förderrahmens „Entwicklung digitaler Technologien“ leistet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen unmittelbaren Beitrag zur Umsetzung der KI-Strategie der Bundesregierung. Eingereichte Vorschläge sollen sich insbesondere auch an den Erfordernissen und Möglichkeiten des Mittelstands orientieren und diesen zum Einsatz und zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz befähigen.

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Offener Stichtag: Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen

In der Förderrichtlinie „Innovationen durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ gibt es zum 30.4.2019 einen themenoffenen Stichtag mit der Möglichkeit zur Antragseinreichung für Projekte im Programmgebiet der Übergangsregionen. Gefördert werden innovative Kooperationsprojekte von Universitäten, gleichgestellten Hochschulen und Forschungseinrichtungen, anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen, Innovationsverbünde sowie innovative Modelle im Wissens- und Technologietransfer.

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Förderprogramm: Unternehmerinnen der Zukunft

Unter der Schirmherrschaft von Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales, wird das Förderprogramm „Unternehmerinnen der Zukunft“ dieses Jahr zum dritten Mal durchgeführt. Ab sofort suchen Global Digital Women, der Verband deutscher Unternehmerinnen, BRIGITTE Academy und Amazon erneut Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen von Unternehmen, die ihr stationäres Geschäft mit dem Start in den Online-Handel erweitern oder ihre bestehende Online-Präsenz ausbauen wollen.

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Soziale Innovation: Ideenfindung und Antragstellung

2015 hat die Landesregierung mit der Richtlinie „Soziale Innovation“ eine Möglichkeit geschaffen, Modellprojekte zu den Schwerpunktthemen „Daseinsvorsorge“ und „Arbeitswelt im Wandel“ zu fördern. Zur Unterstützung bei der Ideenfindung und Antragstellung stehen potenziellen Projektträgern die Stellen für Soziale Innovation zur Verfügung, die Sie auf der Website des Niedersächsischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung finden.

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BioRegionen in Deutschland: Innovationspreis 2019

Preisverdächtige Patente gesucht: Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland verleiht 2019 zum zwölften Mal den erfolgreichen „Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland“. Ausgezeichnet werden anwendungsorientierte Patente aus der Life Science-Forschung.

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Interreg B Nordsee: Weitere Mittel für Klimawandel und Umweltschutz

Der Begleitausschuss des Interreg Nordseeprogramms hat beschlossen, zusätzliche Mittel in Höhe von rund sieben Millionen Euro für die Programmpriorität 3 „Klimawandel und Umweltschutz“ bereitzustellen. Die Priorität umfasst Themen von großer regionaler Bedeutung wie Klimaanpassung, blaues Wachstum, maritime Raumordnung und Ökosystemmanagement.

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