Förderung

Hier finden Sie aktuelle Förderangebote für Innovationsprojekte und Technologietransfer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.


Zentraler Ansprechpartner für die niedersächsischen Innovationsförderprogramme ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank.


Über Bundesförderprogramme infomiert die Förderdatenbank der Bundesregierung.
Zugang zu europäische Fördermöglichkeiten erhalten Sie über das Enterprise Europe Network.

Welche neuen Möglichkeiten der Innovationsförderung bietet das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand?

Auf Bitte des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung bereitet die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) gemeinsam mit dem Innovationsnetzwerk Niedersachsen und weiteren Kooperationspartnern Maßnahmen vor, wie künftig mehr niedersächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen am ZIM-Programm des Bundes teilnehmen und sich auch überregional und international besser vernetzen können. Mehr dazu erfahren Sie in unserem nächsten Newsletter.

Ausweitung des Förderprogramms WIN

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hat das ESF-Förderprogramm „Weiterbildung in Niedersachsen“ (WIN) wieder auf Beschäftigte aller Betriebe in ganz Niedersachsen ausgeweitet. Durch die Ausweitung ist die Beantragung auch wieder im EU-Programmgebiet „Stärker entwickelte Region“ (SER) themenoffen möglich. Zudem ist die Förderung erneut für Beschäftigte aus größeren Unternehmen zu beantragen.

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Technology & Business Cooperation Days 2020 – Online-Kooperationsbörse für Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Erstmalig in ihrer 18-jährigen Geschichte finden die internationalen Technology & Business Cooperation Days als reine Online-Kooperationsbörse statt. Vom 13.–16.7.2020 können Sie sich online mit internationalen Unternehmen, Forschungseinrichtungen über gemeinsame Projekte unterhalten.

(Quelle: NBank)

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KfW-Schnellkredite für den Mittelstand

Die Bundesregierung hat umfassende KfW-Schnellkredite für den Mittelstand eingeführt und spannt damit einen weiteren Schutzschirm angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise. Die KfW fördert mit den Schnellkrediten alles, was für eine unternehmerische Tätigkeit notwendig ist, wie die Deckung der laufenden Kosten oder die Anschaffung neuer Maschinen.

(Quelle: KfW)

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Land Niedersachsen fördert Gründung von DigitalHubs

Mit einer weiteren Förderungsoffensive will die Landesregierung die Digitalisierung in der niedersächsischen Wirtschaft vorantreiben. Das Land Niedersachsen fördert in den kommenden drei Jahren die Gründung spezieller Anlaufstellen im Bereich Digitalisierung, sogenannter DigitalHubs. 

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Webinare und Podcasts vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel

Der Handel leidet stark unter der aktuellen Situation, da viele Geschäfte von einem auf den anderen Tag schließen mussten. Doch wie das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel in unterschiedlichen Praxisbeispielen aufzeigt, muss dies nicht zwangsläufig das Ende des Geschäftsmodells bedeuten. Von regionalen Online-Plattformen bis hin zu Click-and-Collect via eines Drive-Ins, etablieren sich gerade aus der Notsituation heraus neue kreative Lösungen. Vor allem durch Digitalisierung wird dabei vieles möglich. Zur weiteren Orientierung bietet das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel aktuell auch Webinare und Podcasts an.

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Neues Technologietransfer-Programm Leichtbau gestartet

Das neue Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP LB) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) soll den branchen- und materialübergreifenden Wissens- und Technologietransfer verbessern. So soll den Leichtbau als Innovationstreiber für nachhaltiges Wirtschaften etabliert und ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung geleistet werden. Dafür stehen Fördermittel in Höhe von rund 300 Millionen Euro zur Verfügung.

(Quelle: BMWi)

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NBank Soforthilfe - Bundesmittel stehen ab sofort zur Verfügung

Ab heute wird die NBank, ergänzend zur Corona-Soforthilfe des Landes, die angekündigten zusätzlichen Mittel des Bundes für kleine Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bereitstellen.

Ziel der Förderung: Die wirtschaftliche Existenz der Antragsteller soll gesichert werden und aktuelle Liquiditätsengpässe wegen laufender Betriebskosten überbrückt werden. Zu den Betriebskosten zählen z. B. Mieten und Pachten, Kredite für Betriebsräume und Leasingraten. Lebenshaltungskosten zählen nicht zu den Betriebskosten.

Die Förderung besteht aus einer Einmalzahlung in Höhe von:

  • bis zu 9.000 Euro: bei bis zu fünf Beschäftigten
  • bis zu 15.000 Euro: bei bis zu zehn Beschäftigten
  • bis zu 20.000 Euro: bei bis zu 30 Beschäftigten
  • bis zu 25.000 Euro: bei bis zu 49 Beschäftigten

Bereits erhaltene Zuschussförderungen aus dem vorausgegangenen Landesprogramm werden in voller Höhe angerechnet.

(Quelle: NBank)

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