News

Die Mitglieder des Innovationsnetzwerks Niedersachsen bieten Unternehmen und Vertretern der Wissenschaft ein umfangreiches Angebot an Informationsveranstaltungen, Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten an. Hier finden Sie Informationen und Wissenswertes zu Technologien, Innovationen und Technologietransfer.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen weitere aktuelle Informationen.

 

NBank: Innovationsförderung 2013 weiter auf Erfolgskurs

Die NBank hat für 2013 eine positive Bilanz der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Wohnraum- und Infrastrukturförderung in Niedersachsen gezogen. 2013 hat die NBank ein Fördervolumen von insgesamt 849 Millionen Euro im Vergleich zu 792 Millionen Euro im Jahr 2012 bewilligt. Mit den Förderungen wurden 2.975 kleine und mittlere Unternehmen unterstützt. Auch im Jahr 2013 machte die Förderung von Innovationsprojekten und Qualifizierungsmaßnahmen den größten Anteil des Wirtschaftsförderungs-Geschäfts aus.

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GRW: Grünes Band durch Niedersachsen

Bund und Länder haben eine neue Fördergebietskarte für die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) veröffentlicht. Die Karte gilt vom Juli 2014 bis Dezember 2020 und legt fest, wo und in welcher Höhe in den nächsten sieben Jahren Investitionsvorhaben über die GRW gefördert werden können. Durch Niedersachsen verläuft ein „grünes Band“ (die Farbe bezeichnet in der Karte die ausgewählten Förderzonen) von Nord nach Süd.

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Gründungsradar: Niedersachsens Hochschulen schneiden gut ab

Beim letzten „Gründungsradar“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft schneiden niedersächsische Hochschulen gut ab. Fünf Hochschulen wird sogar besondere Vorbildfunktion in Sachen Gründerunterstützung zuerkannt: Leuphana, Ostfalia, HAWK, Universität Oldenburg und die Private Hochschule Göttingen kümmern sich laut Gründungsradar besonders gut um zukünftige Unternehmensgründerinnen und -gründer. Für den Gründungsradar 2013 werden zurzeit die Daten erhoben.

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Auf Probe: In Niedersachsen helfen Freiwillige in der Wissenschaft

 

Seit einigen Jahren gibt es in Niedersachsen das „Freiwillige wissenschaftliche Jahr“ für junge Leute. Initiiert wurde die Alternative zu sozialen und kulturellen Freiwilligendiensten durch die Medizinische Hochschule Hannover. An der MHH, am Laser Zentrum Hannover und im Produktionstechnischen Zentrum Hannover sind die jungen Helferinnen und Helfer im Einsatz und lernen dadurch den Berufsalltag in der Forschung intensiv kennen.

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Open Innovation: Optecnet startet Initiative

Das Optecnet Deutschland hat eine Open-Innovation-Initiative gestartet, um die Photonik-/Laser-Branche an diesen Bereich heranzuführen. Das deutschlandweite Cluster mit Geschäftsstelle in Hannover will mit sechs einzelnen Open-Innovation-Projekten die Potenziale offener Innovationsprozesse für die überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen der Branche erschließen.

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Materialien und Werkstoffe: Forschung und Transfer

Die aktuelle Ausgabe der Technologie-Informationen der niedersächsischen Hochschulen behandelt das Thema „Materialien und Werkstoffe“. Das Magazin stellt Projekte und Forschungsergebnisse aus den niedersächsischen Hochschulinstituten vor. Dabei geht es um Keramik, Beton, Kupfer, Klebstoffe, CFK, Kunststoffe und viele andere Materialien. Die Zeitschrift kann über die Transferstellen der Hochschulen bezogen werden.

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Landesentwicklung: Basisanalyse für Niedersachsens Regionen

Im Auftrag der Niedersächsischen Staatskanzlei hat das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) eine „Basisanalyse zur Identifizierung spezifischer Handlungsbedarfe für fünf Regionen in Niedersachsen“ erarbeitet. Dieses Gutachten identifiziert anhand statistischer Daten die Stärken und Schwächen der Regionen Braunschweig, Leine-Weser, Lüneburg, Weser-Ems und Südniedersachsen und formuliert Handlungsempfehlungen. Die Studie besteht aus sechs Einzelbänden und einer Zusammenfassung für ganz Niedersachsen.

Studie: Frauen, Innovation, Unternehmensentwicklung

Eine aktuelle Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn hat die Beteiligung von Unternehmerinnen an innovativen Firmen untersucht. Die Studie kommt unter anderem zu dem Schluss, dass aufgrund der einseitigen Betrachtung technologischer Innovationen die unternehmerische Leistung von Frauen im Innovationsprozess zu wenig berücksichtigt wird.