Förderung

Hier finden Sie aktuelle Förderangebote für Innovationsprojekte und Technologietransfer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.


Zentraler Ansprechpartner für die niedersächsischen Innovationsförderprogramme ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank.


Über Bundesförderprogramme infomiert die Förderdatenbank der Bundesregierung.
Zugang zu europäische Fördermöglichkeiten erhalten Sie über das Enterprise Europe Network.

Produktionstechnik: Maschinen für Märkte von Morgen

Mit einer aktuellen Bekanntmachung macht das Bundesforschungsministerium auf Fördermöglichkeiten für innovative Produktionstechnik aufmerksam. Gefördert werden Hersteller von Produktionsanlagen und deren Zulieferer, die Forschung und Entwicklung durchführen. Im Fokus stehen spanende und umformende Werkzeugmaschinen, Anlagen zur Ver- und Bearbeitung von Faser-Verbund-Kunststoffen, Laserbearbeitungsanlagen und generative Produktionsanlagen. Mit den zu entwickelnden Produktionsanlagen sollen zukünftige Wachstumsmärkte angesprochen werden. Projektskizzen sind bis zum 9.5.2014 einzureichen.

Lesen Sie mehr

Gender Equality: Kriterien in Horizon 2020

Die EU-Kommission hat ein Merkblatt zusammengestellt, in dem die wichtigsten Aussagen und Regeln zu Gender und Chancengleichheit unter Horizont 2020 zusammengefasst sind. Dies betrifft die Zusammensetzung von Teams und Entscheidungsgremien, die gender-orientierte Begleitforschung und entsprechende Trainingsangebote.

Lesen Sie mehr

FET: Europäische Förderung für Zukunftstechnologien

Eine im Internet verfügbare Broschüre der Europäischen Kommission gibt einen Überblick über das Förderinstrument der Future Emerging Technologies (FET) im Rahmen des Horizon 2020. Die FET-Initiative ermöglicht es Unternehmen und Forschungseinrichtungen, sich an thematischen Fachprogrammen zu beteiligen. Für jedes Fachgebiet ist ein Budget und damit auch die Anzahl förderbarer Projekte festgelegt worden. Das Gesamtbudget beträgt mehr als 2,5 Milliarden Euro.

Lesen Sie mehr

Startgeld: KfW-Kredit für Gründer

Die KfW Bankengruppe und der Europäische Investitionsfonds (EIF) bauen ihre Kooperation im Bereich der Gründungsfinanzierung aus. Mit dem ERP-Gründerkredit StartGeld gewährt die KfW den durchleitenden Banken eine 80%-ige Haftungsfreistellung bei Darlehen bis zu 100.000 Euro. Für das Förderprodukt wird eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds (EIF) genutzt, der das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) der Europäischen Union umsetzt. Dank einer deutlichen Erhöhung des bisherigen Garantierahmens des EIF können in Deutschland mehr als 6.000 zusätzliche Existenzgründer mit einem aufgestockten Darlehensvolumen von insgesamt 300 Mio. Euro unterstützt werden. Auch Gründungen im Nebenerwerb können auf den Kredit zugreifen.

Lesen Sie mehr

Innovative Beschaffung: Kompetenzzentrum vernetzt Angebot und Nachfrage

Das Kompetenzzentrum innovative Beschaffung KOINNO des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist ein virtueller Marktplatz für innovative Produkte und Dienstleistungen. Das Kompetenzzentrum bietet Unternehmen die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen kostenlos öffentlichen Einrichtungen vorzustellen. Der Marktplatz und weitere Angebote wie Arbeitskreise und Veranstaltungen sollen dazu beitragen, die Kommunikation zwischen der öffentlichen Hand und den Anbietern von innovativen Produkten und Dienstleistungen zu verbessern.

Lesen Sie mehr

Hotline: Förderberatung des Bundes

Die Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes bietet Förderinteressenten einen telefonischen Beratungsservice zu allen Förderprogrammen der Bundesregierung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen erhalten hier konkrete Orientierungshilfen zu aktuellen Förderangeboten. Aber auch Einzelpersonen können sich z.B. über Weiterbildungsförderungen informieren lassen. Die kostenlose Hotline ist unter (0800) 2623009 zu erreichen.

Lesen Sie mehr

Bund: 7,4 Mrd. Euro für Wirtschaftsförderung

Das Bundeskabinett hat den 2. Entwurf des Haushalts des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Jahr 2014 beschlossen. Er beläuft sich auf insgesamt rund 7,4 Mrd. Euro. Schwerpunkt der Förderung des innovativen Mittelstandes bleibt das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) mit ca. 513 Mio. Euro. Das Beratungsprogramm go-Inno soll mit 17 Mio. Euro KMU bei Produkt- und Prozessinnovationen unterstützen. Für Forschungsinfrastruktur für den Mittelstand stehen mehr als 200 Mio. Euro zur Verfügung. Für die Investitionsförderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sind 2014 insgesamt 583 Mio. Euro eingeplant. Mit 67 Mio. Euro werden innovative Unternehmensgründungen unterstützt.

Lesen Sie mehr

eHealth: Europäischer Wettbewerb für KMU

KMU in der Europäischen Union können sich bis zum 6.2.2014 für einen Preis für innovative Produkte und Dienstleistungen im Bereich eHealth bewerben. Innovationen können in den Kategorien Web- und mobile Applikationen, Produkte und Dienstleistungen eingereicht werden.

Lesen Sie mehr

ZIM Preis 2014: Herausragende Projekte gesucht

Der "ZIM-Preis 2014" (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) für herausragende wirtschaftliche Ergebnisse bei der Umsetzung von ZIM-Projekten wird für kleine und mittlere Unternehmen vergeben. Außerdem wird ein Sonderpreis für das erfolgreichste Projekt aus dem Handwerk vergeben. Bewerben können sich Einzel-, Kooperations- oder Netzwerk-Projekte. Im Ergebnis sollten diese Projekte bis Ende 2013 zu besonderen wirtschaftlichen Effekten bei Umsatz- und Beschäftigungswachstum geführt haben. Das Projekt sollte bereits bis 30.9.2013 abgeschlossen sein. Eine Bewerbung ist bis zum 28.2.2014 beim zuständigen Projektträger möglich.

Lesen Sie mehr