Förderung

Hier finden Sie aktuelle Förderangebote für Innovationsprojekte und Technologietransfer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.


Zentraler Ansprechpartner für die niedersächsischen Innovationsförderprogramme ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank.


Über Bundesförderprogramme infomiert die Förderdatenbank der Bundesregierung.
Zugang zu europäische Fördermöglichkeiten erhalten Sie über das Enterprise Europe Network.

Niedersachsens Sofort-Hilfe Programm für Unternehmen startet

Niedersachen ist eines der ersten Bundesländer, dass ein umfangreiches Hilfprogramm für niedersächsische Unternehmen bereit gestellt hat. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat hierfür schnellstmöglich eine Richtlinie erstellen und die erforderlichen Mittel bereit stellen lassen. Eine Antragstellung ist ab sofort online bei der NBank möglich.

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Übersicht über Hilfsangebote auf Landes- und Bundesebene

Die NBank hat in einem pdf für Unternehmer*innen alle Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen zur CoronaKrise auf Landes- und Bundesebene zusammengefasst. Hier finden Sie eine gute kurze Übersicht und alle weiteren Links.

Welche Hilfen bietet das Land über die NBank?

  • Krediten für kleine und mittlere Unternehmen
  • Zuschüsse für Klein- und Kleinstunternehmen
  • Bürgschaften über die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB)

Welche Hilfen bietet der Bund über KfW und Arbeitsagenturen?

  • Kreditprogramme der KfW mit Haftungsfreistellung
  • Kurzarbeitergeld
  • Stundung von Sozialbeiträgen
  • Steuerliche Maßnahmen
  • Zuschüsse für Unternehmensberatung
  • Geplante Änderungen bei den Insolvenzantragspflichten

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Förderung für von Frauen geführte Unternehmen in Horizont 2020

Die Europäische Kommission möchte Unternehmen unter weiblicher Leitung fördern, um damit einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit im europäischen Innovationsökosystem zu leisten. Für die EIC-Accelerator-Stichtage am 19.5. und 7.10.2020 werden daher Projektanträge kleiner und mittelgroßer Unternehmen, die unter der Leitung von Frauen stehen, besonders berücksichtigt.

Quelle: Nationale Kontaktstelle kleine und mittlere Unternehmen zum EU-Programm Horizon 2020

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Green-Deal-Ausschreibung Horizon 2020

Nicht nur die Förderung Frauen-geführter Unternehmen steht bei Horizon 2020 zum Stichtag 19.5.2020 besonders im Fokus. Die Ausschreibung richtet sich darüber hinaus ausschließlich an Antragsteller*innen mit Projektideen im Fokus des „Green Deal“. Gefragt sind Innovationen, die zu einer nachhaltigen Entwicklung und zu einem besseren Klimaschutz in Europa beitragen, beispielsweise in den Bereichen Verkehr, einschließlich Batterien, sauberer Wasserstoff, CO2-arme Stahlerzeugung, kreislauforientierte biobasierte Sektoren und bauliche Umwelt. Das neue Antragsformular für die Green-Deal-Ausschreibung wird nach dem Stichtag vom 18.3.2020 veröffentlicht.

Quelle: Nationale Kontaktstelle kleine und mittlere Unternehmen zum EU-Programm Horizon 2020

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Neuer Förderaufruf im Programm „Qualifizierung und Arbeit“

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hat im Rahmen der Fachkräfteinitiative Niedersachsen einen neuen arbeitsmarktpolitischen Förderaufruf mit dem besonders attraktiven Fördersatz von bis zu 80 Prozent gestartet.

 

Das ESF-Landesprogramm „Qualifizierung und Arbeit" zielt darauf ab, Arbeitslose und erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Rahmen von Stabilisierungs- und Qualifizierungsprojekten sowie innovativen Modellprojekten unter Berücksichtigung individueller Fähigkeiten und Interessen dauerhaft in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Förderanträge müssen bis zum 31.3.2020 bei der NBank eingegangen sein.

Quelle: NBank

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Neue Förderung für mittelständische Unternehmen bei Investitionen für mehr Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ein neues Förderprogramm „Klimaschutzoffensive für den Mittelstand“ aufgelegt, um mittelständische Unternehmen bei Investitionen für mehr Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz mit einem neuen Förderkredit zu unterstützen. Das Programm startet am 15.3.2020.

Es sollen Investitionsmaßnahmen unterstützt werden, die beim Mittelstand auf eine treibhausgasneutrale Herstellung hinwirken. Das Programm richtet sich an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, kommunale Unternehmen und Einzelunternehmer, deren Umsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt.

Quelle: KfW

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Innovative Ideen für die industrielle Bioökonomie mit dem Schwerpunkt „Biohybride Technologien“ gesucht

Mit der Nationalen Bioökonomiestrategie will die Bundesregierung den Wandel hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise unterstützen. Damit dieser Wandel gelingen kann, sind neue Ideen gefragt. Der Bund fördert deshalb innovative Projekte, beispielsweise für neuartige bioanalytische Verfahren, innovative Stofftrennung, künstliche biohybride Kompartimente oder Ansätze der künstlichen Photosynthese.

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Startup-Guide bündelt wichtige Informationen für Gründer*innen

Mit der Gründung eines Startups kann eine innovative Geschäftsidee zum Erfolg werden. Doch wie sollten Gründer*innen dabei vorgehen? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Und welche Partner können den Erfolg eines Startups beschleunigen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Startup-Guide von startup.niedersachsen. Das Dokument steht online bereit und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: startup.niedersachsen

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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand weiter verbessert

Die Neufassung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) verbessert das bisherige Programm deutlich: Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten zukünftig bessere Unterstützungsmöglichkeiten bei Ihren Projekten. Kleine Unternehmen aus strukturschwachen Regionen erhalten einen erhöhten Fördersatz. Der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis werden ebenfalls ausgebaut.

Quelle: zim.de

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