Förderung

Hier finden Sie aktuelle Förderangebote für Innovationsprojekte und Technologietransfer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.


Zentraler Ansprechpartner für die niedersächsischen Innovationsförderprogramme ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank.


Über Bundesförderprogramme infomiert die Förderdatenbank der Bundesregierung.
Zugang zu europäische Fördermöglichkeiten erhalten Sie über das Enterprise Europe Network.

Neue Förderung für mittelständische Unternehmen bei Investitionen für mehr Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ein neues Förderprogramm „Klimaschutzoffensive für den Mittelstand“ aufgelegt, um mittelständische Unternehmen bei Investitionen für mehr Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz mit einem neuen Förderkredit zu unterstützen. Das Programm startet am 15.3.2020.

Es sollen Investitionsmaßnahmen unterstützt werden, die beim Mittelstand auf eine treibhausgasneutrale Herstellung hinwirken. Das Programm richtet sich an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, kommunale Unternehmen und Einzelunternehmer, deren Umsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt.

Quelle: KfW

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Innovative Ideen für die industrielle Bioökonomie mit dem Schwerpunkt „Biohybride Technologien“ gesucht

Mit der Nationalen Bioökonomiestrategie will die Bundesregierung den Wandel hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise unterstützen. Damit dieser Wandel gelingen kann, sind neue Ideen gefragt. Der Bund fördert deshalb innovative Projekte, beispielsweise für neuartige bioanalytische Verfahren, innovative Stofftrennung, künstliche biohybride Kompartimente oder Ansätze der künstlichen Photosynthese.

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Startup-Guide bündelt wichtige Informationen für Gründer*innen

Mit der Gründung eines Startups kann eine innovative Geschäftsidee zum Erfolg werden. Doch wie sollten Gründer*innen dabei vorgehen? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Und welche Partner können den Erfolg eines Startups beschleunigen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Startup-Guide von startup.niedersachsen. Das Dokument steht online bereit und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: startup.niedersachsen

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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand weiter verbessert

Die Neufassung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) verbessert das bisherige Programm deutlich: Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten zukünftig bessere Unterstützungsmöglichkeiten bei Ihren Projekten. Kleine Unternehmen aus strukturschwachen Regionen erhalten einen erhöhten Fördersatz. Der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis werden ebenfalls ausgebaut.

Quelle: zim.de

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Handwerk 4.0: Digital und innovativ

Den digitalen Wandel im deutschen Handwerk voranbringen: Das Förderprogramm „Handwerk 4.0: digital und innovativ“ richtet sich vorwiegend an kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch an Hochschulen und Forschungseinrichtungen aller Art. Gefördert werden risikoreiche, unternehmensgetriebene und anwendungsorientierte Verbundprojekte, die neuartige oder signifikant verbesserte Handwerks-Dienstleistungen zum Ziel haben. Im Fokus stehen dabei die Handwerksbetriebe. Projektskizzen können bis zum 4.5.2020 eingereicht werden.

Quelle: BMBF

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Jetzt bewerben: Bund fördert digitale Innovationsprojekte

Handwerk, Medizin, Landwirtschaft – digitale Innovationen sind in nahezu jedem Zweig der deutschen Wirtschaft gefragt. Um die Ideenentwicklung in diesen Bereichen voranzutreiben, fördert der Bund zahlreiche Programme und Projekte, die sich mit der Umsetzung und Anwendung der Digitalisierung beschäftigen. Je nach Projektart sind Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aber auch Landkreisverwaltungen, aufgerufen, frische Konzepte einzureichen. 

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Digitale Pioniere gesucht: Bundesförderung für frische Ideen

Das Bundeswirtschaftsministerium will der deutschen Wirtschaft bei der Entwicklung und Verwirklichung digitaler und nicht-technischer Innovationen finanziell unter die Arme greifen. Aktuell läuft die erste Förderrunde des neuen Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP).

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Challenge „INNOspace Master“

Noch bis zum 7. Februar 2020 haben Sie die Gelegenheit, bei der Challange „INNOspace Master“ innovative Ideen und Konzepte für Technologien, Prozesse und Anwendungen mit Raumfahrtbezug einzureichen.

Insbesondere für den Gesundheits- und Medizinsektor bietet die Raumfahrt ein großes Potenzial und viele Schnittstellen. Neben medizinischen Themen sucht der INNOspace Masters auch nach Projektideen aus anderen Bereichen wie Prozessoptimierung, Energietechnologie oder Mobilitätsanwendungen.

Gesucht werden Ideen für Technologie- und Wissenstransfers aus den folgenden Kategorien:

  • Zeit- und kostensparende Konzepte (z.B. schlanke Produktion, Qualifikation der Komponenten, Gewichtsreduktion)
  • Energietechnologien (z.B. Antriebssysteme, Energiespeicher)
  • Ideen aus dem Bereich Raumfahrt und Gesundheit (z.B. Sensortechnik, biomedizinische Wissenschaften, Werkstofftechnik)

Insgesamt gibt es fünf Challenges.

 

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Digitalagentur bietet Fördernavigator

Sie suchen ein passendes Förder- oder Unterstützungsangebot für Unternehmen? Beim Fördernavigator der Digitalagentur Niedersachsen können Sie zu den Themen Erste Hilfe, Vermittlung, Begleitung, Weiterbildung, Investitionszuschuss und Förderung Forschung und Entwicklung die aktuellen Angebote sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene ermitteln. Der Fördernavigator wird stetig um interessante Inhalte erweitert, um schnell und einfach die passenden Unterstützungsangebote aufzuzeigen.

Quelle: Digitalagentur Niedersachsen

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Steuerliche Forschungsförderung

Schon lange forderten Unternehmen die steuerliche Forschungsförderung. Am 1.1.2020 wurde eine steuerliche Forschungszulage eingeführt, die unabhängig von der jeweiligen Gewinnsituation in Anspruch genommen werden kann. Die steuerliche Förderung tritt dabei neben die Projektförderung auf Bundes- und Landesebene. Um den Umfang ihrer möglichen steuerlichen Forschungs- und Entwicklungsförderung zu errechnen, können Unternehmen einen Forschungszulagenrechner nutzen.

Quelle: BMWi

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