Förderung

Hier finden Sie aktuelle Förderangebote für Innovationsprojekte und Technologietransfer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.


Zentraler Ansprechpartner für die niedersächsischen Innovationsförderprogramme ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank.


Über Bundesförderprogramme infomiert die Förderdatenbank der Bundesregierung.
Zugang zu europäische Fördermöglichkeiten erhalten Sie über das Enterprise Europe Network.

Land Niedersachsen fördert Gründung von DigitalHubs

Mit einer weiteren Förderungsoffensive will die Landesregierung die Digitalisierung in der niedersächsischen Wirtschaft vorantreiben. Das Land Niedersachsen fördert in den kommenden drei Jahren die Gründung spezieller Anlaufstellen im Bereich Digitalisierung, sogenannter DigitalHubs. 

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Webinare und Podcasts vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel

Der Handel leidet stark unter der aktuellen Situation, da viele Geschäfte von einem auf den anderen Tag schließen mussten. Doch wie das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel in unterschiedlichen Praxisbeispielen aufzeigt, muss dies nicht zwangsläufig das Ende des Geschäftsmodells bedeuten. Von regionalen Online-Plattformen bis hin zu Click-and-Collect via eines Drive-Ins, etablieren sich gerade aus der Notsituation heraus neue kreative Lösungen. Vor allem durch Digitalisierung wird dabei vieles möglich. Zur weiteren Orientierung bietet das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel aktuell auch Webinare und Podcasts an.

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Neues Technologietransfer-Programm Leichtbau gestartet

Das neue Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP LB) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) soll den branchen- und materialübergreifenden Wissens- und Technologietransfer verbessern. So soll den Leichtbau als Innovationstreiber für nachhaltiges Wirtschaften etabliert und ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung geleistet werden. Dafür stehen Fördermittel in Höhe von rund 300 Millionen Euro zur Verfügung.

(Quelle: BMWi)

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NBank Soforthilfe - Bundesmittel stehen ab sofort zur Verfügung

Ab heute wird die NBank, ergänzend zur Corona-Soforthilfe des Landes, die angekündigten zusätzlichen Mittel des Bundes für kleine Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bereitstellen.

Ziel der Förderung: Die wirtschaftliche Existenz der Antragsteller soll gesichert werden und aktuelle Liquiditätsengpässe wegen laufender Betriebskosten überbrückt werden. Zu den Betriebskosten zählen z. B. Mieten und Pachten, Kredite für Betriebsräume und Leasingraten. Lebenshaltungskosten zählen nicht zu den Betriebskosten.

Die Förderung besteht aus einer Einmalzahlung in Höhe von:

  • bis zu 9.000 Euro: bei bis zu fünf Beschäftigten
  • bis zu 15.000 Euro: bei bis zu zehn Beschäftigten
  • bis zu 20.000 Euro: bei bis zu 30 Beschäftigten
  • bis zu 25.000 Euro: bei bis zu 49 Beschäftigten

Bereits erhaltene Zuschussförderungen aus dem vorausgegangenen Landesprogramm werden in voller Höhe angerechnet.

(Quelle: NBank)

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Niedersachsens Sofort-Hilfe Programm für Unternehmen startet

Niedersachen ist eines der ersten Bundesländer, dass ein umfangreiches Hilfprogramm für niedersächsische Unternehmen bereit gestellt hat. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat hierfür schnellstmöglich eine Richtlinie erstellen und die erforderlichen Mittel bereit stellen lassen. Eine Antragstellung ist ab sofort online bei der NBank möglich.

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Übersicht über Hilfsangebote auf Landes- und Bundesebene

Die NBank hat in einem pdf für Unternehmer*innen alle Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen zur CoronaKrise auf Landes- und Bundesebene zusammengefasst. Hier finden Sie eine gute kurze Übersicht und alle weiteren Links.

Welche Hilfen bietet das Land über die NBank?

  • Krediten für kleine und mittlere Unternehmen
  • Zuschüsse für Klein- und Kleinstunternehmen
  • Bürgschaften über die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB)

Welche Hilfen bietet der Bund über KfW und Arbeitsagenturen?

  • Kreditprogramme der KfW mit Haftungsfreistellung
  • Kurzarbeitergeld
  • Stundung von Sozialbeiträgen
  • Steuerliche Maßnahmen
  • Zuschüsse für Unternehmensberatung
  • Geplante Änderungen bei den Insolvenzantragspflichten

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Förderung für von Frauen geführte Unternehmen in Horizont 2020

Die Europäische Kommission möchte Unternehmen unter weiblicher Leitung fördern, um damit einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit im europäischen Innovationsökosystem zu leisten. Für die EIC-Accelerator-Stichtage am 19.5. und 7.10.2020 werden daher Projektanträge kleiner und mittelgroßer Unternehmen, die unter der Leitung von Frauen stehen, besonders berücksichtigt.

Quelle: Nationale Kontaktstelle kleine und mittlere Unternehmen zum EU-Programm Horizon 2020

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Green-Deal-Ausschreibung Horizon 2020

Nicht nur die Förderung Frauen-geführter Unternehmen steht bei Horizon 2020 zum Stichtag 19.5.2020 besonders im Fokus. Die Ausschreibung richtet sich darüber hinaus ausschließlich an Antragsteller*innen mit Projektideen im Fokus des „Green Deal“. Gefragt sind Innovationen, die zu einer nachhaltigen Entwicklung und zu einem besseren Klimaschutz in Europa beitragen, beispielsweise in den Bereichen Verkehr, einschließlich Batterien, sauberer Wasserstoff, CO2-arme Stahlerzeugung, kreislauforientierte biobasierte Sektoren und bauliche Umwelt. Das neue Antragsformular für die Green-Deal-Ausschreibung wird nach dem Stichtag vom 18.3.2020 veröffentlicht.

Quelle: Nationale Kontaktstelle kleine und mittlere Unternehmen zum EU-Programm Horizon 2020

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Neuer Förderaufruf im Programm „Qualifizierung und Arbeit“

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hat im Rahmen der Fachkräfteinitiative Niedersachsen einen neuen arbeitsmarktpolitischen Förderaufruf mit dem besonders attraktiven Fördersatz von bis zu 80 Prozent gestartet.

 

Das ESF-Landesprogramm „Qualifizierung und Arbeit" zielt darauf ab, Arbeitslose und erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Rahmen von Stabilisierungs- und Qualifizierungsprojekten sowie innovativen Modellprojekten unter Berücksichtigung individueller Fähigkeiten und Interessen dauerhaft in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Förderanträge müssen bis zum 31.3.2020 bei der NBank eingegangen sein.

Quelle: NBank

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