Förderung

Hier finden Sie aktuelle Förderangebote für Innovationsprojekte und Technologietransfer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.


Zentraler Ansprechpartner für die niedersächsischen Innovationsförderprogramme ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank.


Über Bundesförderprogramme infomiert die Förderdatenbank der Bundesregierung.
Zugang zu europäische Fördermöglichkeiten erhalten Sie über das Enterprise Europe Network.

Exzellenz: Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft

Im Jahr 2014 wird zum 34. Mal der Innovationspreis der deutschen Wirtschaft ausgeschrieben. Der Preis zeichnet wissenschaftliche, technische, unternehmerische und geistige Innovationen deutscher Unternehmen aus. Der Innovationspreis der deutschen Wirtschaft wird an Großunternehmen, Unternehmen mit innovativen Personalkonzepten, mittelständische Unternehmen und Start-ups verliehen. Bewerbungsschluss ist am 10.10.2014.

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Beste Fabrik: Preis für vorbildliche Produktion

Seit 1995 prämiert der Wettbewerb „Die Beste Fabrik” deutsche Unternehmen aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor, die Maßstäbe in ihren Branchen setzen. Der Wettbewerb findet zeitgleich auch in Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und der Türkei statt. Auch 2014 können sich wieder große und mittelständische Unternehmen für den Industriewettbewerb bewerben und sich mit europäischen Mitbewerbern benchmarken lassen. Die Bewerbungsfrist endet am 31.12.2014.

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Zukunft Bau: Förderung für angewandte Bau- und Wohnforschung

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in der angewandten Gebäudeforschung. Gefördert werden Forschungsprojekte in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien, Modernisierung des Gebäudebestands, nachhaltiges Bauen, Bauqualität, demografischer Wandel, neue Materialien und Techniken, Bau- und Planungsprozesse sowie kostenbewusstes Planen und Bauen. Antragsstichtag ist der 15.10.2014.

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r+Impuls: Industrielle Ressourceneffizienz

Das Bundesforschungsministerium unterstützt mit „r+Impuls“ die Weiterentwicklung und Umsetzung von FuE-Ergebnissen im Bereich der industriellen Ressourceneffizienz. Mit der Fördermaßnahme sollen anwendungsorientierte und nachfragegetriebene Verbundvorhaben mit hoher Relevanz zur deutlichen Steigerung der Ressourceneffizienz unter industrieller Federführung in enger Partnerschaft mit Hochschulen und/oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen initiiert werden. Besonders berücksichtigt werden solche Vorschläge, die unternehmensübergreifende Ansätze aufzeigen und die Wege zur raschen Übertragung und Verwertung praxistauglicher Lösungen in die breite industrielle Anwendung herausarbeiten und nach Möglichkeit die Übertragbarkeit auch auf andere Branchen anstreben. Nächster Bewerbungsschluss ist der 2.3.2015.

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Handbuch: Anträge in Horizon 2020

Die Europäische Kommission hat ein Handbuch zur Einreichung von Projektanträgen in Horizon 2020 veröffentlicht, in dem die einzelnen Schritte von der Auswahl der Ausschreibung bis zur elektronischen Abgabe der Anträge anhand von Screenshots erläutert werden.

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Mikromezzanin: Beteiligungen für junge Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat im Herbst 2013 den Mikromezzaninfonds-Deutschland mit einem Volumen von 35 Mio. Euro aufgelegt, der von der NBank, der Investitions- und Förderbank Niedersachsen verwaltet wird. Er wird aus Mitteln des ERP-Sondervermögens und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert und bietet kleinen und jungen Unternehmen sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründern wirtschaftliches Eigenkapital (stille Einlagen) bis 50.000 Euro. Seit dem Programmstart im September 2013 verzeichnet der Mikromezzaninfonds eine rege Nachfrage. So wurden bis Ende Juli 2014 deutschlandweit mehr als 700 Beteiligungen über insgesamt rund 30 Mio. Euro zugesagt. Die stillen Beteiligungen aus dem Fonds werden über das Netzwerk der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften überall in Deutschland mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren, einer festen Vergütung von 8% p.a. und einer gewinnabhängigen Komponente in Höhe von 1,5% p.a. angeboten.

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Frauen gründen: Unternehmerinnen fördern

Mit der neuen Initiative „Frauen unternehmen“ soll ein bundesweites Netzwerk von Unternehmerinnen aufgebaut werden, um Mädchen und junge Frauen in Schule, Ausbildung und Hochschule für den Schritt in die Selbstständigkeit zu sensibilisieren und zu motivieren, aber auch die Sichtbarkeit von Unternehmerinnen insgesamt in Wirtschaft und Gesellschaft zu erhöhen. Die gemeinsame Initiative des Bundeswirtschafts- und Bundesfrauenministeriums möchte die Mobilisierung von Gründerinnen erhöhen und familiengerechte Gründungen ermöglichen.

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Förderberatung: Neues Bundesportal online

Mit verbesserten Angeboten präsentiert sich die zentrale Förderberatung des Bundes im Internet. Auf der Webseite werden Hinweise und Neuigkeiten rund um die Forschungs- und Entwicklungsförderung des Bundes sowie Einstiegsinformationen zu Landes- und EU-Förderungen veröffentlicht. Aktuelle Veranstaltungsangebote und Ausschreibungen ergänzen das Informationsangebot.

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Hightech-Strategie: Neue Schwerpunkte für die Zukunft

Die Bundesregierung hat ihre neue Hightech-Strategie vorgestellt. Sie konzentriert sich auf Forschungsthemen, die von besonderer Relevanz für die Gesellschaft sowie für Wachstum und Wohlstand sind: Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, nachhaltiges Wirtschaften und Energie, innovative Arbeitswelt, gesundes Leben, intelligente Mobilität und zivile Sicherheit. Zugleich sollen in dieser Legislaturperiode neue Instrumente eingesetzt werden, um den Transfer in die Anwendung zu beschleunigen. So sollen Fachhochschulen gestärkt werden und Spitzencluster und vergleichbare Netzwerke sollen sich stärker international orientieren. Wirtschaft und Wissenschaft sollen mit Unterstützung der Bundesregierung in zahlreichen Kooperationsprojekten zusammenarbeiten, z. B. zur Förderung der Elektromobilität oder der digitalen Fertigungsprozesse (Industrie 4.0). Neu ist die Einbindung der maritimen Wirtschaft in die Hightech-Strategie. KMU sollen auch zukünftig vor allem von den technologieoffenen Programmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) profitieren. Hierzu gehören das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und die Industrielle Gemeinschaftsforschung.

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Grenzüberschreitend: Deutsch-Niederländischer Wirtschaftspreis

Innovative Unternehmen können sich ab sofort für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben. Die Auszeichnung wird von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) vergeben. Sie zeichnet Unternehmen aus beiden Ländern aus, die sich im grenzüberschreitenden Geschäftsleben besonders hervorheben. Die Bewerbung ist bis 19.9.2014 möglich.

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