Förderung

Hier finden Sie aktuelle Förderangebote für Innovationsprojekte und Technologietransfer auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.


Zentraler Ansprechpartner für die niedersächsischen Innovationsförderprogramme ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank.


Über Bundesförderprogramme infomiert die Förderdatenbank der Bundesregierung.
Zugang zu europäische Fördermöglichkeiten erhalten Sie über das Enterprise Europe Network.

Mikromezzanin: Beteiligungen für junge Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat im Herbst 2013 den Mikromezzaninfonds-Deutschland mit einem Volumen von 35 Mio. Euro aufgelegt, der von der NBank, der Investitions- und Förderbank Niedersachsen verwaltet wird. Er wird aus Mitteln des ERP-Sondervermögens und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert und bietet kleinen und jungen Unternehmen sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründern wirtschaftliches Eigenkapital (stille Einlagen) bis 50.000 Euro. Seit dem Programmstart im September 2013 verzeichnet der Mikromezzaninfonds eine rege Nachfrage. So wurden bis Ende Juli 2014 deutschlandweit mehr als 700 Beteiligungen über insgesamt rund 30 Mio. Euro zugesagt. Die stillen Beteiligungen aus dem Fonds werden über das Netzwerk der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften überall in Deutschland mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren, einer festen Vergütung von 8% p.a. und einer gewinnabhängigen Komponente in Höhe von 1,5% p.a. angeboten.

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Frauen gründen: Unternehmerinnen fördern

Mit der neuen Initiative „Frauen unternehmen“ soll ein bundesweites Netzwerk von Unternehmerinnen aufgebaut werden, um Mädchen und junge Frauen in Schule, Ausbildung und Hochschule für den Schritt in die Selbstständigkeit zu sensibilisieren und zu motivieren, aber auch die Sichtbarkeit von Unternehmerinnen insgesamt in Wirtschaft und Gesellschaft zu erhöhen. Die gemeinsame Initiative des Bundeswirtschafts- und Bundesfrauenministeriums möchte die Mobilisierung von Gründerinnen erhöhen und familiengerechte Gründungen ermöglichen.

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Förderberatung: Neues Bundesportal online

Mit verbesserten Angeboten präsentiert sich die zentrale Förderberatung des Bundes im Internet. Auf der Webseite werden Hinweise und Neuigkeiten rund um die Forschungs- und Entwicklungsförderung des Bundes sowie Einstiegsinformationen zu Landes- und EU-Förderungen veröffentlicht. Aktuelle Veranstaltungsangebote und Ausschreibungen ergänzen das Informationsangebot.

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Hightech-Strategie: Neue Schwerpunkte für die Zukunft

Die Bundesregierung hat ihre neue Hightech-Strategie vorgestellt. Sie konzentriert sich auf Forschungsthemen, die von besonderer Relevanz für die Gesellschaft sowie für Wachstum und Wohlstand sind: Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, nachhaltiges Wirtschaften und Energie, innovative Arbeitswelt, gesundes Leben, intelligente Mobilität und zivile Sicherheit. Zugleich sollen in dieser Legislaturperiode neue Instrumente eingesetzt werden, um den Transfer in die Anwendung zu beschleunigen. So sollen Fachhochschulen gestärkt werden und Spitzencluster und vergleichbare Netzwerke sollen sich stärker international orientieren. Wirtschaft und Wissenschaft sollen mit Unterstützung der Bundesregierung in zahlreichen Kooperationsprojekten zusammenarbeiten, z. B. zur Förderung der Elektromobilität oder der digitalen Fertigungsprozesse (Industrie 4.0). Neu ist die Einbindung der maritimen Wirtschaft in die Hightech-Strategie. KMU sollen auch zukünftig vor allem von den technologieoffenen Programmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) profitieren. Hierzu gehören das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und die Industrielle Gemeinschaftsforschung.

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Grenzüberschreitend: Deutsch-Niederländischer Wirtschaftspreis

Innovative Unternehmen können sich ab sofort für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben. Die Auszeichnung wird von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) vergeben. Sie zeichnet Unternehmen aus beiden Ländern aus, die sich im grenzüberschreitenden Geschäftsleben besonders hervorheben. Die Bewerbung ist bis 19.9.2014 möglich.

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Auszeichnung: Innovationspreise in Horizon 2020

Die Europäische Kommission will zukünftig im Rahmen von Horizon 2020 fünf Auszeichnungen für Innovationen vergeben. Ziel der Pilotmaßnahme ist es, innovative Unternehmen und Organisationen bei der Vermarktung hervorragender Ideen zu unterstützen. Mit den Auszeichnungen werden technologische Durchbrüche von hoher gesellschaftlicher Relevanz gewürdigt. Die Wettbewerbe um die fünf Auszeichnungen beginnen Ende 2014/Anfang 2015. Die 2015 mit 6 Mio. Euro dotierten Auszeichnungen erstrecken sich auf drei verschiedene thematische Bereiche: medizinische Forschung (Verringerung des Einsatzes von Antibiotika, Lebensmittel-Scanner), Umwelt (Verringerung der Luftverschmutzung) und IKT (Gemeinsame Nutzung von Frequenzen, optische Übertragung).

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Öffentliche Beschaffung: Innovation schafft Vorsprung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) zeichnen beispielhafte Leistungen öffentlicher Auftraggeber bei der Beschaffung von Innovationen und der Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse aus. Einsendeschluss ist der 3.10.2014.

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CORNET und ERASME: EU-Förderung für KMU

KMU, Forschungseinrichtungen und Forschungsvereinigungen können bis zum 26.9.2014 Anträge für internationale Forschungsprojekte einreichen. CORNET und ERASME verknüpfen nationale Förderprogramme verschiedener Länder miteinander, um internationale Kooperationen auf einfacher Basis zu ermöglichen. Auf deutscher Seite basiert CORNET auf der vorwettbewerblichen Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) und ERASME auf dem anwendungsorientierten Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).

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KMU-Instrument: Erfahrungen aus der ersten Runde

Die EU-Kommission hat die ersten Finanzhilfen für kleine Unternehmen aus dem neuen Förderinstrument für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bekannt gegeben. Insgesamt werden 155 kleine und mittlere Unternehmen aus 21 Ländern jeweils 50.000 Euro zur Finanzierung von Durchführbarkeitsstudien erhalten. Insgesamt gingen 2.666 Anträge ein. Spanische Unternehmen waren besonders erfolgreich, gefolgt von Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich und Italien. Das KMU-Instrument ist mit 3 Mrd. Euro ausgestattet und ein zentrales Element des EU-Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020. Anträge können jederzeit eingereicht werden und werden zu vier Stichtagen bewertet.

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Fast Track to Innovation: EU beschleunigt Unternehmensprojekte

Die Europäische Kommission hat die Einzelheiten der neuen Pilotmaßnahme „Fast Track to Innovation“ (FTI) vorgestellt, mit der Unternehmen einen besonders schnellen Zugang zur Innovationsförderung haben sollten. Hierfür werden 100 Mio. Euro bereitgestellt. Für die Förderlinie können bis Januar 2015 Anträge eingereicht werden. Unterstützt werden kleine Konsortien von drei bis fünf Partnern, die kurz vor der Vermarktung ihrer Ideen stehen. Gefördert werden Projekte in jedem Technologie- oder Anwendungsbereich von Rechtspersonen mit Sitz in der EU oder in einem mit Horizon 2020 assoziierten Land.

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