News-Archiv

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Vorbildlich: Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2014

Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2014 werden kleine und mittlere Unternehmen prämiert, denen die Steigerung ihrer Rohstoff- und Materialeffizienz in vorbildlicher Weise gelungen ist. Teilnehmer können sich bis zum 23.9.2014 bewerben. Innovative Lösungen in der Rohstoffgewinnung, der Substitution von kritischen Rohstoffen, der Produktionsgestaltung und des Produktdesigns sowie des Recyclings haben sehr gute Chancen, ausgezeichnet zu werden. Bewerben können sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 1.000 Beschäftigten sowie gemeinnützige Forschungseinrichtungen. Eine Jury ermittelt die fünf Preisträger, darunter vier Unternehmen und eine Forschungseinrichtung.

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Norddeutscher Wissenschaftspreis: Forschung zum Thema Energie

Forscherinnen und Forscher aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein können sich für den Norddeutschen Wissenschaftspreis 2014 bewerben. Gesucht werden Projekte im Bereich der Energieforschung, an denen Partner aus mindestens zwei norddeutschen Ländern beteiligt sind. Das Preisgeld beträgt 50.000 Euro. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 30.6.2014 eingereicht werden.

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Energieeffizienz: Bundesförderung für Industrie

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert ab sofort Unternehmensinvestitionen in besonders energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse. Unternehmen können einen Zuschuss für investive Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung in gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen erhalten. Diese umfassen insbesondere Produktionsprozess- oder Produktionsverfahrensumstellungen auf energieeffiziente Technologien. Der Zuschuss beträgt 20% der Investitionsmehrkosten.

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Messen: Bund fördert internationale Startup-Auftritte

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für das Förderprogramm zur Messeteilnahme von jungen, innovativen Unternehmen im Jahr 2015 insgesamt 60 internationale Messen in Deutschland ausgewählt. Start-ups mit innovativen Produkten können im Rahmen dieses Programms zu günstigen Bedingungen an den jeweiligen Messen teilnehmen.

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Bioökonomie: Klebstoffe und Bindemittel gesucht

Über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe wird die Entwicklung von biobasierten Klebstoffen und Bindemitteln gefördert. Gesucht wird nach neuen Klebstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe für die Industrie, in der Holzverarbeitung sowie in Hobby und Haushalt.

Zukunft der Industrie: Innovation und Arbeitsqualität

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sucht mit einem Projektwettbewerb nach vorbildlichen Innovationsprojekten zum Thema „Industrie der Zukunft“. Im Fokus stehen Vorhaben, bei denen durch die Gestaltung von modernen Produktionssystemen die Qualität der Arbeit erhöht wird. Gesucht werden Projekte, bei denen bei der Gestaltung von Produktionssystemen und der Mensch-Maschine- bzw. Mensch-Umgebungs-Interaktion folgende Aspekte in besonderem Maße berücksichtigt werden: Ergonomie, Gesundheits- und Arbeitsschutz, Verringerung der Arbeitsbelastung, Berücksichtigung der demografischen Entwicklung und Lernen am Arbeitsplatz. Unternehmen aus Niedersachsen können sich mit ihren Projektvorschlägen bis zum 15.6.2014 um jeweils bis zu 150.000 Euro Förderung bewerben.

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Brüssel: Gewerbegebiete sind keine Beihilfe

Die Europäische Kommission hat entschieden, dass es sich bei der Erschließung von Industrie- und Gewerbegeländen mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) um keine Beihilfe handelt. Die Kommission stellt damit fest, dass die Erschließung von Grundstücken durch örtliche Behörden Teil von deren öffentlichen Auftrag ist und daher nicht unter die EU-Beihilfevorschriften fällt. Die Entscheidung wurde auf der Website der Europäischen Kommission veröffentlicht.

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Grenzüberschreitend: Fördermittel für deutsch-niederländische Kooperationen

Insgesamt rund 440 Millionen Euro stehen in der EU-Förderperiode 2014-2020 für die grenzüberschreitende Kooperation zwischen NRW, Niedersachsen und den Niederlanden zur Verfügung. Das sind rund 60 Prozent mehr als im vergangenen Förderzeitraum. Für mittelständische Unternehmen gibt es daher noch mehr Möglichkeiten, ihre Produkt- und Prozessinnovationen zu verbessern. Barrieren für Bürgerinnen und Bürger entlang der Grenze sollen weiter abgebaut werden. Den grenznahen Städten und Gemeinden bietet das Programm die Chance, zentrale kommunale Belange im nachbarschaftlichen Miteinander voranzutreiben.

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