News-Archiv

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EXIST: Förderung wird aufgestockt

Das Bundeswirtschaftsministerium hat angekündigt, das EXIST-Gründerstipendium aufzustocken. Absolventen einer Hochschule können statt 2.000 Euro künftig 2.500 Euro monatlich erhalten. Darüber hinaus werden auch die Mittel für Investitionen beim EXIST-Gründerstipendium und beim EXIST-Forschungstransfer angehoben. So soll der Zuschuss für Investitionen für Gründerteams von 70.000 auf bis zu 250.000 Euro verdreifacht werden.

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Vorläufiger Bundeshaushalt: Forschungsmittel für Mittelstand freigegeben

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat Mittel von mehr als 800 Millionen Euro für 14 Forschungs- und Entwicklungsprogramme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) freigegeben. Damit wird trotz vorläufiger Haushaltsführung die Bewilligung mehrerer tausend bewilligungsreifer Förderanträge z.B. im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) möglich. Mit der Verabschiedung des „regulären“ Haushalts wird Mitte 2014 gerechnet.

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Internationalisierung: FH goes EU

Das Bundesforschungsministerium möchte mit einer neuen Förderung deutsche Fachhochschulen dazu motivieren, sich verstärkt an europäischen Forschungsinitiativen zu beteiligen. Gefördert werden Konzepte zur Beteiligung der FH an „Horizont 2020“ und zur besseren Sichtbarkeit der Hochschulen im europäischen Forschungsraum. Pro Fachhochschule kann bis zum 30.6.2014 ein Konzept eingereicht werden. In einer zweiten Förderlinie werden grenzüberschreitende Antragstellungen von FH-Professorinnen und -Professoren gefördert.

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Innoland: Datenbank mit niedersächsischen Patenten

Innoland ist eine Innovations- und Patent-Datenbank mit realisierungswürdigen Erfindungen aus Niedersachsen. Innoland beinhaltet wirtschaftlich und technologisch interessante Angebote von Unternehmen und Hochschule, die in marktfähige Produkte und Verfahren umgesetzt werden können. Die Datenbank wird gemeinsam vom EZN Erfinderzentrum Norddeutschland, Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik und Verein der Technologie-Centren Niedersachsen betreut.

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Innovation Union Scoreboard: Deutschland auf Platz 3

Die Europäische Kommission hat im März 2014 den Leistungsanzeiger Innovationsunion 2014 (Innovation Union Scoreboard) veröffentlicht. Begleitet wird dieser vom „Regional Innovation Scoreboard“ (RIS). Der Leistungsanzeiger wird jährlich erstellt und zeigt die Fortschritte der Umsetzung der Innovationsunion. Die Kernbotschaft des aktuellen Berichts ist, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise nicht so gravierend auf das Innovationssystem in Europa sind, wie zunächst vermutet. Im EU-Vergleich der Innovationsfähigkeit belegt Deutschland den dritten Platz hinter Schweden und Dänemark.

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Drittmittel: 232.300 Euro pro Prof

Dem Statistischen Bundesamt zu Folge warb im Jahr 2011 eine Professorin oder ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Hochschulen) Drittmittel von durchschnittlich 232.300 Euro ein. An den Fachhochschulen betrugen die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen dagegen nur 25.500 Euro.

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Expertenkommission Forschung und Innovation: EFI-Jahresgutachten 2014

Das Jahresgutachten 2014 der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) schreibt die jährliche Beobachtung des deutschen Wissenschafts- und Innovationssystems fort und zeigt Handlungsbedarf auf. Im aktuellen Bericht empfehlen die Gutachter der Bundesregierung unter anderem, die außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu stärken, Fördermaßnahmen besser zu evaluieren, die Qualität von Hochschul- und Berufsausbildung weiter auszubauen und die internationale Mobilität von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für den Standort Deutschland zu nutzen.

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Digitale Gesellschaft: Prognose zum Wissenschaftsjahr

Anlässlich des Wissenschaftsjahres „Digitale Gesellschaft“ hat das Bundesforschungsministerium eine Prognose für die Entwicklung des Internets in den nächsten zehn Jahren veröffentlicht. Basis des Ausblicks ist die Einschätzung von 1.500 Deutschen, die von Marktforschern zu digitalen Themen befragt wurden.

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